Fantacalcio-katastrophen: svilar und co. kassieren tiefparaden!

Rom – Die 31. Runde der italienischen Serie A hat einigen Fantacalcio-Managern Kopfzerbrechen bereitet. Während der SSC Neapel mit einem knappen 1:0-Sieg gegen den AC Milan die Oberhand behielt, schlugen andere Akteure Alarm. Besonders bitter: Die Leistungen einiger Keeper und Feldspieler führten zu katastrophalen Punktzahlen – und damit zu Tränen in den Augen vieler Fans.

Svilar im albtraum: fünf gegentore katapultieren ihn nach unten

Svilar im albtraum: fünf gegentore katapultieren ihn nach unten

Mile Svilar, der Torwart von AS Rom, erlebte einen schwarzen Tag. Gegen Inter Mailand kassierte er gleich fünf Gegentore und landete damit am Tabellenende der Fantacalcio-Bewertung. Ein solches Debakel ist selten und lässt seine Fans sprachlos zurück. Aber auch andere Spieler konnten sich nicht auszeichnen.

Martin vom CFC Genua verfehlte zudem einen Elfmeter – ein Nogo für jeden Fantakalcio-Spieler. Die Gazzetta dello Sport hat die Flop-Elf der 31. Runde zusammengestellt, die im 4-3-3 System aufläuft. Ein Blick auf die Einzelbewertungen zeigt, wer besonders enttäuschte.

Die Flop-Elf der 31. Runde im Überblick: Svilar (0), Martin (2), Ndicka (4), Celik (4,5), Ndaba (4,5), Siebert (4,5), Sadik Fofana (3), Maleh (3), Suslov (3+Rote Karte), Gudmundsson (3,5), Cheddira (4,5), Pellegrino (4,5). Besonders bitter ist die rote Karte von Suslov, die seine ohnehin schon schwache Leistung zusätzlich trübt.

Die Leistung von Pellegrino, der ebenfalls zur Flop-Elf gehört, zeigt, dass auch erfahrene Spieler an einem schlechten Tag versagen können. Die Fans sind enttäuscht, aber das ist eben Fußball – und Fantacalcio.

Die Gazzetta dello Sport feiert übrigens ihr 130-jähriges Bestehen! Ein Grund, um die Zeitung zu abonnieren – und vielleicht das nächste Mal die richtigen Spieler für das eigene Fantacalcio-Team auszuwählen.