All-nba-awards: die 65-spiele-regel macht die auswahl zur zitterpartie!
Die Verleihung der All-NBA-Teams steht vor der Tür, doch dieses Jahr droht ein trauriger Rekord: Die umstrittene 65-Spiele-Regel der NBA könnte eine Reihe von verdienten Spielern aus der Auswahl drängen. Eine Situation, die selbst eingefleischte Fans zum Kopfschütteln bringt.

Ein regelwerk, das die leistung verzerrt
Schon seit Jahren steht die Regel, die eine Mindestanzahl von 65 Spielen für die Teilnahme an der All-NBA-Auswahl fordert, in der Kritik. In dieser Saison hat sie jedoch eine neue Dimension erreicht. Während Adam Silver die Regel als wirksames Mittel gegen Load Management preist, verpassen zahlreiche Leistungsträger aufgrund von Verletzungen oder unglücklichen Umständen die Qualifikation – Spieler, die mit Load Management herzlich wenig zu tun haben.
Anthony Edwards, Cade Cunningham und Devin Booker sind prominente Beispiele. Edwards verpasste aufgrund von Knieproblemen acht der letzten zehn Spiele der Timberwolves. Cunningham kämpft seit Mitte März mit einer kollabierten Lunge. Booker erreichte zwar 62 Spiele, jedoch zählen zwei davon nicht, da er vor der 10-Minuten-Marke verletzungsbedingt ausgewechselt wurde. Luka Dončić versucht, seinen Agenten eingeschaltet hat, um eine Ausnahme aufgrund
