Italienische serie a: wer flog vom platz? karten-check nach dem 35. spieltag

Rom hat sich gegen Florenz durchgesetzt, aber das war nicht die einzige Schlagzeile im italienischen Fußball. Nach dem 35. Spieltag der Serie A gibt es eine ganze Reihe von verhängnisvollen Karten, die Spieler und Trainer gleichermaßen betrafen. Eine Übersicht, wer sich einsehen muss – und wer frühzeitig duschen durfte.

Die ampelkarte für tomori: fehlentscheidung oder gerechte strafe?

Die ampelkarte für tomori: fehlentscheidung oder gerechte strafe?

Die Partie zwischen Mailand und Sassuolo endete zwar mit einem Sieg der Rossoneri, doch der Sieg wurde getrübt durch den Platzverweis für Verteidiger Fikayo Tomori. Zwei gelbe Karten innerhalb kurzer Zeit beendeten seinen Einsatz und ließen Milan am Ende des Spiels etwas wackliger dastehen. War die Entscheidung des Schiedsrichters korrekt? Die Diskussionen in den italienischen Medien sind in vollem Gange.

Neben Tomori sahen im Laufe des Spieltags zahlreiche weitere Akteure die gelbe Karte. Allen voran Ederson und Krstovic von Atalanta, Helland und Castro vom Bologna, Adopo von Cagliari, Ramon und Co. vom Como, Barbieri von Cremonese, Pongracic und Parisi von Florenz, Amorim von Genua, Zielinski von Inter, Locatelli von Juventus, Provstgaard und Tavares von Lazio, Cheddira und Pierotti von Lecce, Ricci und Loftus-Cheek vom Milan, Politano von Neapel, Caracciolo, Aebischer, Durosinmi und Meister von Pisa, Hermoso und El Shaarawy von Rom, Matic, Garcia, Walukiewicz, Fadera und Volpato von Sassuolo, Obrador von Turin, Kabasele von Udinese, Bernede, Frese und Gagliardini von Verona. Eine lange Liste, die zeigt, dass die Nervosität in der Schlussphase der Saison spürbar ist.

Trainer Fabregas vom Como musste sich ebenfalls notieren lassen und erhielt eine Verwarnung von den Offiziellen.

Die Tabelle der Platzverweise im Überblick:

  • Tomori (Milan)

Die kommenden Spiele werden zeigen, ob die verhängten Strafen die Teams spürbar beeinträchtigen. Vor allem für die Spieler, die nun eine Sperre absitzen müssen, bedeutet das eine zusätzliche Herausforderung für die restliche Saison. Die Spannung in der Serie A bleibt hoch – und die Schiedsrichter dürfen sich auf weitere hitzige Diskussionen einstellen.