Verschenk den kicker+ – so holst du freunde an die taktiktafel

Weihnachten rückt näher, und wieder steht man vor dem Problem: Was schenkt man jemandem, der schon zwei Trikotschränke hat und „Ballgeflüster“ mitliest, während andere Serien schauen? Die Lösung ist so simpel wie genial: ein kicker+-Abo, das täglich Transfergeheimnisse, Aufstellungsreime und Interviews liefert – und zwar ohne Werbebanner dazwischen.

Der Clou: Du bestimmst, wann der Gutschein im E-Mail-Postfach landet. Sofort, wenn der Beschenkte gerade das letzte Geschenkpapier zerrissen hat? Oder am 24. Dezember um 0.01 Uhr, damit der Adrenalin-Kick zwischen Lametta und Lebkuchen perfekt ist? Beides geht. Nach dem Kauf erhältst du selbst eine Bestätigungsmail mit einem Link zur PDF. Drucken, eigenhändig ausfüllen, in eine Schachtel vom künftigen Meister – fertig ist der Präsent, das keine Fernbedienung ersetzt, aber dafür jede Diskussion über die beste Viererkette der Liga befeuert.

Ein jahr lang einlöszeit – und dann sofort vollzugriff

Der Code bleibt ein volles Jahr gültig. Das bedeutet: Selbst wenn der Kumpel erst im Mai merkt, dass Relegation und Co. ohne Hintergrundinfos halb so spannend sind, kann er noch zuschlagen. Erst mit der Einlösung beginnt die Laufzeit, danach endet das Abo automatisch – keine Kostenfalle, kein Aufwand. Für 69 Euro Jahresabo oder 9 Euro Monatsabo kann man also den einzigen Sportjournalismus Deutschlands verschenken, der schon vor dem offiziellen Bekanntgaben weiß, wer morgen unterschreibt.

Die Zahlen sprechen für sich: Mehr als 100 Exklusivgeschichten pro Monat warten auf Abruf, dazu Spieltagsanalysen von Leuten, die wirklich Sturm- und Druckphase definieren. Wer also schon mal neben dem Fan bestellt hat, der sich nach Abpfiff über die Fehlpassquote ereifert, weiß: Mit kicker+ bekommt er Munition, statt nur Pfeffer zu verteilen.

Wer jetzt denkt, ein Gutschein sei zu unpersönlich, hat noch nicht die PDF gesehen. Darauf steht Platz für eine Widmung: „Für den, der schon 1998 wusste, dass ein Libero mehr ist als ein Verteidiger mit Haarband.“ Unterschreiben, ab in den Umschlag, fertig. Und wenn der Beschenkte am ersten Weihnachtsfeiertag statt „Hast du noch Zimt?“ fragt: „Wer steht denn bei Bayern auf der rechten Seite?“, weißt du, dass dein Geschenk angekommen ist.