Dynamo dresden trotzt darmstadt: keine angst vor der tabellenspitze

Dynamo dresden: keine panik im tabellenkeller

Dynamo Dresden steckt zwar weiterhin tief im Tabellenkeller der 2. Bundesliga fest, doch von Panik ist beim Team von TrainerThomas Stamm weit entfernt. Die Mannschaft hat in den letzten Spielen gegen starke Gegner gut mitgehalten und will diese positive Entwicklung am Freitag gegen den Tabellenzweiten Darmstadt 98 fortsetzen. Die Stimmung im Team ist trotz der schwierigen Lage gut.

Spitzenspiel-serie für dynamo dresden

Spitzenspiel-serie für dynamo dresden

Für Dynamo Dresden geht die Serie von Topspielen weiter. Nach den Unentschieden gegen Schalke (2:2) und Hannover (0:0) sowie der Heimniederlage gegen Elversberg (1:2), empfängt die SGD nun das starke Darmstadt. Es ist bereits das vierte Spitzenteam in Folge, dem sich Dresden stellen muss. Stamm fordert von seinen Schützlingen, gegen ein Topteam endlich drei Punkte zu holen.

Personalsituation bei dynamo dresden entspannt

Personalsituation bei dynamo dresden entspannt

Personell kann sich Thomas Stamm freuen. Bis auf den langfristig verletzten Torhüter Lennert Grill stehen ihm alle Spieler zur Verfügung. Das ermöglicht ihm, taktisch flexibel zu sein und den einen oder anderen Spieler zu bringen, je nachdem, was der Gegner und der Spielverlauf erfordern. Auch Sascha Risch könnte nach seiner Verletzung wieder in der Startelf stehen.

Darmstadt warnt: eine „brutale wucht“ im angriff

Darmstadt warnt: eine „brutale wucht“ im angriff

Die Darmstädter Offensive ist die treffsicherste der Liga mit 44 Toren. Sascha Risch warnt vor der „brutalen Wucht“ im Angriff, insbesondere von den Stürmern Lidberg und Hornby. Dynamo muss sich auf eine harte Aufgabe vorbereiten und zeigen, dass sie auch starke Angreifer in den Griff bekommen können, wie sie es bereits gegen Hannover demonstrierten.

Faber: „zuhause sind wir stark“

Faber: „zuhause sind wir stark“

Verteidiger Konrad Faber betont, dass Dynamo zu Hause eine starke Leistung zeigen kann. „Wir haben gezeigt, dass wir eine Top-Offensive zu Null spielen können. Jetzt müssen wir selbst noch mehr offensive Aktionen setzen, besser umschalten und dem Spiel unseren Stempel aufdrücken“, so Faber. Die Unterstützung der Fans soll dabei eine wichtige Rolle spielen.

Dynamo dresden will selbst offensiver werden

Dynamo dresden will selbst offensiver werden

Nach den zuletzt gezeigten Leistungen will Dynamo Dresden nun auch offensiv mehr Druck machen. Das Ziel ist klar: Nicht nur defensiv stabil stehen, sondern auch im Angriff gefährlich werden und die drei Punkte gegen Darmstadt behalten. Die Mannschaft ist zuversichtlich, dass sie mit der Unterstützung der Fans dieses Ziel erreichen kann. Die kommenden Spiele werden zeigen, ob Dynamo Dresden den Anschluss ans obere Tabellendrittel schaffen kann.