Cavs demolieren dallas, durant rettet rockets in letzter sekunde

Die Cleveland Cavaliers schleudern die Dallas Mavericks mit einem 138:105-Kantersieg in die Play-off-Schmuddelecke – und das, obwohl Jarrett Allen weiterhin in Straßenkleidung sitzt. Evan Mobley richtet als Center-Ersatz 29 Punkte und benötigt dafür nur 15 Würfe. Donovan Mitchell liefert 24 Punkte plus acht Assists, Dennis Schröder trägt als deutscher Sidekick acht Zähler und sechs Vorlagen bei, trifft zwei seiner vier Dreier. Die Mavericks, schon im ersten Viertel 21:38 im Hintertreffen, erleben eine schwarze Nacht: Klay Thompson versenkt keinen einzigen seiner fünf Dreier-Versuche, Cooper Flagg stemmt sich mit 25 Punkten vergeblich gegen die Cavs-Übermacht.

Knicks zittern sich in indiana zum sieg

Die New York Knicks ringen die Indiana Pacers in einem 101:92-Schlammschlacht-Sieg nieder. Jalen Brunson trifft zwar keinen Dreier, erzielt dennoch 29 Punkte und neun Assists, während Mitchell Robinson mit 22 Rebounds seinen persönlichen Bestwert aufstellt. Ohne Karl-Anthony Towns (Knie) rückt Ariel Hukporti in die Rotation – 13 Minuten, ein Rebound, ein Assist, drei Fouls. Die Zahlen wirken bescheiden, doch seine Präsenz verhindert frühere Ermüdungserscheinungen im Knicks-Frontcourt. Pascal Siakam fehlt den Pacers weiterhin, Jarace Walker übernimmt mit 18 Punkten die Offensiv-Führung, kann die Niederlage aber nicht abwenden.

Durant wird zum gamewinner in houston

Durant wird zum gamewinner in houston

Sieben Sekunden vor Schluss fällt Kevin Durant aus der Mitteldistanz, verwandelt danach zwei Freiwürfe und katapultiert die Houston Rockets zu einem 107:105-Knapp-Sieg gegen die New Orleans Pelicans. Trey Murphy IIIs letzter Fall-Dreier klatscht auf den Ring, die Pelicans verpassen den K.o. Zion Williamson wirft den Ball weg, Dejounte Murray brilliert mit 35 Punkten bei 14/18 FG, doch die letzte Aktion gehört Durant. Die Rockets bleiben damit im Rennen um die Play-in-Plätze, während Phoenix nach vier Siegen erstmals wieder den sechsten Platz im Westen aus den Augen verliert.

Edwards trägt wolves, raptors drehen auf

Edwards trägt wolves, raptors drehen auf

Anthony Edwards jagt 42 Punkte in 37 Minuten und schießt die Minnesota Timberwolves zu einem 127:117-Sieg gegen die dezimierten Golden State Warriors. Ohne Steph Curry und Draymond Green startet Kristaps Porzingis, doch die Warriors bleiben bei 40 % Trefferquote hängen. Brandin Podziemski sammelt 25 Punkte und zehn Rebounds, vermag die Niederlage nicht zu verhindern. In Toronto drehen die Raptors einen zweistelligen Rückstand gegen Phoenix um: Brandon Ingram erzielt 36 Punkte, ein 13:2-Run in den letzten acht Minuten besiegelt die 122:115-Revanche. Jalen Green und Devin Booker kombinieren 65 Punkte, doch Phoenix erzielt nur noch zwei Field Goals – zu viel Last, zu wenig Support.