Serie a: sechs sperren nach dem 27. spieltag – roma zahlt strafe

Der 27. Spieltag der Serie A ist Geschichte – und der Sportrichter hat seine Hausaufgaben gemacht. Sechs Spieler müssen beim nächsten Auftritt zuschauen, eine Gesellschaft greift tief in die Tasche. Der Ligabetrieb geht derweil weiter: Freitag, 6. März, eröffnet Napoli gegen Torino um 20:45 Uhr den 28. Spieltag.

Die gesperrten spieler im überblick

Zwei Namen stechen heraus: Wesley von der Roma und Freuler von Bologna. Beide standen auf der Verwarntenliste, kassierten im letzten Spiel die entscheidende Gelbe Karte – und damit greift die automatische Eintagessperrung. Kein Drama, aber ein schmerzhafter Ausfall für ihre Trainer.

Dieselbe Strafe trifft F. Terracciano (Cremonese), Parisi (Fiorentina) und Valenti (Parma). Fünf Spieler, fünf gelbe Karten zu viel. Routine für den Sportrichter, Ärger für die Vereine.

Dann ist da noch Pinamonti von Sassuolo. Der Stürmer sah im Duell gegen Atalanta Rot – und das nicht wegen Meckerns oder einer Rudelbildung, sondern wegen eines groben Foulspiels. Eine Spielsperre, die kaum jemand anfechten wird. Udinese gewann das Topspiel des Spieltags übrigens souverän: 3:0 gegen Fiorentina.

Roma muss zahlen – und zwar für beides

Roma muss zahlen – und zwar für beides

Kein Trainer wurde gesperrt. Nur ein Verein stand vor dem Sportrichter: die AS Roma. Die Strafe beläuft sich auf 6.000 Euro – und die Begründung liest sich wie ein Doppelpack an Vergehen.

Erstens: Die Fans richteten in der 57. Minute einen beleidigenden Gesang gegen den gegnerischen Trainer. Zweitens: In der 40. Minute der ersten Halbzeit flog ein Leuchtfeuer ins Spielfeld. Beides zusammen ergibt eine Geldstrafe, die für einen Klub dieser Größe kaum wehtut – die Botschaft des Sportrichters aber ist klar formuliert.

Sechs Sperren, eine Strafe, ein Spieltag. Die Serie A macht keine Pause.