Mount pleasant reist mit rumpfkader an – concacaf zeigt keine gnade

Zehn Spieler fehlen. Sieben davon sind haitianische Staatsbürger. Und der Kontinentalverband CONCACAF zuckt mit den Schultern. Der jamaikanische Vizemeister Mount Pleasant muss am Donnerstag (2.30 Uhr) beim CONCACAF Champions Cup-Achtelfinale gegen Los Angeles Galaxy mit einem zusammengestückelten Kader antreten – weil ein Teil seiner Mannschaft schlicht kein US-Visum bekommen hat.

Concacaf schiebt die schuld dem klub in die schuhe

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Die Reaktion des Verbandes war eindeutig und wenig mitfühlend: Das sei ein Versäumnis des Klubs. Jeder Verein könne bis zu 35 Spieler registrieren und sei selbst verantwortlich, die Visumsanträge rechtzeitig einzureichen. „In Anbetracht der Wettbewerbsbestimmungen und der Tatsache, dass der Verein nach der offiziellen Auslosung im Dezember 2025 ausreichend Zeit hatte, um das Visumsantragsverfahren abzuschließen, wird die Spielrunde wie geplant fortgesetzt