Kolo muani will heim zur juve – paris plant tausch mit david
Randal Kolo Muani packt schon die Koffer. Nach nur fünf Treffern in einem halben Jahr Tottenham ist klar: Der Franzose fliegt aus London – und zwar direkt in Richtung Turin. Die Juventus lächelt, Paris hat die Rechnung schon geschrieben.

Paris drängt, muani will turin – die uhr tickt
Der PSG-Sportdirektor Luis Campos will keine weiteren Leihen mehr sehen. Für ihn ist Muani ein Verkaufsfall, kein Leihgeschäft. Die Lösung: ein Tausch mit Jonathan David, dem Kanadier, den Campos einst in Lille entdeckte. Die Ablösesumme: rund 40 Millionen Euro. Für Juve ein Schnäppchen, für Paris ein Plusgeschäft, denn David kam einst ablösefrei.
Die Signora hatte Muani schon im Winter zurückholen wollen, doch Tottenham blockte ab. Jetzt liegt der erste Maulkorb bereit: Muani hat seinen Beratern grünes Licht gegeben. Er will zurück in die Continassa, wo er in nur sechs Monaten zehn Tore schoss und sich trotz kurzer Zeit unsterblich verliebte.
Luciano Spalletti wartet sehnsüchtig. Der Trainer schwärmt noch heute vom Duell mit Kolo Muani in der Champions League, als der Stürmer für Frankfurt das Netz zerriss. Spalletti will ihn neben Vlahovic aufreißen lassen – ein Duo, das in der Europa-League-Saison 2025/26 schon kurz aufblitzte.
Doch es gibt einen Haken: Ohne Champions-League-Ticket wird der Deal teurer. Juve muss bis Mai die Qualifikation klarmachen, sonst droht Paris einen Aufpreis. Die Uhr tickt also doppelt: Tottenham will den Klassenerhalt, Muani will die Bianconeri, Juve will die Königsklasse.
Am 15. Juni endet die Leihe, am 30. Juni läuft auch David’s Vertrag bei Lille ab. Drei Daten, drei Klubs, ein Spieler. Wer zuerst unterschreibt, bestimmt den Sommermarkt. Muani hat schon seinen Stift geholt.
