Klopp bremst dfb-gerüchte aus: „mir ist das total wurscht“

Jürgen Klopp hat die Spekulationen um eine Rückkehr auf die Trainerbank beim DFB abrupt gestoppt. „Ich kann euch halt auch keine besseren Antworten liefern. Mir persönlich ist das total wurscht“, sagte der 58-Jährige bei der Präsentation der MagentaTV-Experten für die WM 2026.

Klopp über den bundestrainer-job: „das ist ein fantastischer job“

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Die Gerüchte um einen möglichen Einstieg als Nachfolger von Julian Nagelsmann hatten sich zuletzt verdichtet. Klopp ließ durchblicken, dass der Posten grundsätzlich reizvoll sei – schließlich sei er „sein Berufsleben lang Trainer“ gewesen. Doch konkrete Pläne? Fehlanzeige. Stattdessen betonte er, dass er es vorziehe, wenn die Leute weiterhoffen dürften: „Unter Umständen irgendwann in der Zukunft könnte das Jürgen Klopp machen.“

Real Madrid? Auch das ist laut Klopp vom Tisch. „Wenn Real Madrid angerufen hätte, dann hätte man es schon irgendwann mal gehört. Aber das ist alles nur Blödsinn.“ Mit diesen Worten zerstreute er nicht nur die Phantasien der spanischen Boulevardpresse, sondern auch die der deutschen.

Derzeit ist Klopp als Global Head of Soccer bei Red Bull tätig – eine Position, die ihm Zeit für strategische Arbeit gibt, aber keine Lust aufs Training. Seine Aussagen wirken wie ein Schlussstrich unter alle Spekulationen. Doch wer den Coach kennt, weiß: Bei Klopp ist nie ein „nie“ wirklich ein „nie“.