Gladiators trier: sensationssieg katapultiert aufsteiger in die play-ins!
Trier – Ein furioser Endspurt! Die VET-Concept Gladiators Trier haben in der Basketball Bundesliga (BBL) doch noch das Ticket für die Play-ins erobert. Nach fünf Niederlagen in Serie gelang dem Team um den erfahrenen Nationalspieler Maik Zirbes ein hart erkämpfter 85:78 (35:42)-Heimsieg gegen den Syntainics MBC, der den Aufsteiger in die K.o.-Runde katapultierte.

Die spannung steigt: duell mit rasta vechta wartet
Die Entscheidung fiel am letzten Hauptrundenspieltag, und Trier landete durch diesen enorm wichtigen Sieg auf dem achten Tabellenplatz. „Wir freuen uns riesig. Für den Standort bedeutet das ganz viel“, jubelte Zirbes bei Dyn. Trainer Jacques Schneider ergänzte begeistert: „Es ist Wahnsinn, was hier in Trier aufgebaut wurde, heute haben wir die Früchte geerntet.“ Am Dienstag gastiert Trier bei Rasta Vechta (7.), einem sicherlich anspruchsvollen Gegner.
Doch nicht nur Trier feierte Erfolge. Alba Berlin sicherte sich Rang zwei durch einen klaren 83:65 (38:31)-Erfolg gegen den zweiten Aufsteiger Science City Jena. Pokalsieger BMA365 Bamberg Baskets gewann zeitgleich mit 102:83 (44:41) gegen die Telekom Baskets Bonn, verpasste jedoch aufgrund des Alba-Siegs den Sprung auf Platz drei.
Ein bitteres Ende für Oldenburg und Chemnitz. Die EWE Baskets Oldenburg scheiterten deutlich bei den Hauptrundensiegern Bayern München mit 67:77 (36:39). Noch schmerzlicher war die Niederlage der Niners Chemnitz, die bei den Absteigern Löwen Braunschweig mit 90:104 (35:52) untergingen und in der Tabelle auf den zwölften Rang abrutschten. Die Rostock Seawolves (9.) empfangen die MHP Riesen Ludwigsburg (10.) in der ersten Runde der Play-ins.
Die Play-ins versprechen packende Duelle, während Oldenburg und Chemnitz enttäuscht die Saison beenden müssen. Die Serie der Gladiators Trier ist ein Beweis für Durchhaltevermögen und Teamgeist, ein Lichtblick für den ambitionierten Basketballstandort.
