Diomande-poker: leipzig droht millionentransfer zu verhindern!

RB Leipzig hält an seinem Shootingstar Yan Diomande (19) fest – trotz des frenetischen Interesses aus der ganzen Welt. Der junge Flügelspieler, dessen Torvorbereitung im 3:1-Sieg gegen Union Berlin die Fußballwelt aufmerksam gemacht hat, steht offenbar auf den Wunschzetteln von Liverpool und anderen europäischen Topklubs. Die Summe, die für den Ivorer aufgerufen wird? Angeblich satte 100 Millionen Euro.

Mintzlaffs klare ansage: „nicht verkaufen, egal was kommt!“

Doch RB-Boss Oliver Mintzlaff zieht eine dicke Linie. In einem Interview mit Sky Sport erklärte er unmissverständlich: „Wenn ich Sportdirektor wäre, würde ich diesen Jungen nicht verkaufen. Egal, welcher Preis da aufgerufen wird.“ Seine Begründung: Diomande sei noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt und werde mit Sicherheit noch teurer werden. Der junge Mann, der erst seit kurzem in Leipzig kickt, scheint das Potenzial zu haben, die Mannschaft entscheidend voranzubringen.

Lo que niemand so offen aussprach, ist die strategische Bedeutung Diomandes für die Ambitionen Leipzigs. Die Champions League ist das Ziel, und ein Spieler seiner Klasse kann den Unterschied ausmachen. Der Vertrag des 19-Jährigen läuft bis 2030 und beinhaltet keine Ausstiegsklausel, was die Verhandlungsposition von Leipzig enorm stärkt.

Bayern im visier? leipzigs kampfansage an die konkurrenz

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Mintzlaff ließ keinen Zweifel daran, dass auch andere Klubs, darunter der FC Bayern, ein Auge auf Diomande geworfen haben. „Natürlich gibt es andere Klubs, bei denen Spieler den nächsten Schritt wollen – da gehört der FC Bayern dazu, aber auch Klubs aus England und Spanien.“ Doch Leipzig will sich dem Hype nicht beugen und betont, den Anspruch zu haben, dass Leistungsträger nicht schon nach einem Jahr wieder abwandern. Diese Haltung unterstreicht den Willen des Vereins, langfristig erfolgreich zu sein.

Die Luft knistert also in Leipzig. Der Druck von außen wird enorm sein, doch Mintzlaff scheint entspannt. „Daher bin ich bei der Causa ganz entspannt.“ Ob er Recht behält, wird sich zeigen. Aber eines ist klar: RB Leipzig wird nicht kampflos aufgeben und seinen wertvollen Spieler ziehen lassen.