Karim Adeyemi verliert die Nerven nach Auswechslung

Karim adeyemi verliert die nerven nach auswechslung

Karim Adeyemi zeigte nach seiner Auswechslung in der 79. Minute gegen Köln seine Frustration. Mit einer Wasserflasche in der Hand pfefferte er diese gegen die Rückwand der Ersatzbank. Trainer Niko Kovač (54) war nicht begeistert von diesem Verhalten.

Kovač droht mit konsequenzen

Kovač droht mit konsequenzen

Nach dem späten 1:0-Sieg gegen Köln drohte Kovač mit harten Konsequenzen für Adeyemi. Der Trainer betonte, dass Fußball ein Mannschaftssport sei und dass nur durch Teamarbeit Erfolge erzielt werden können.

Adeyemi bleibt 90 minuten auf der bank

Adeyemi bleibt 90 minuten auf der bank

In der vergangenen Spielzeit wurde Adeyemi 90 Minuten auf der Bank schmoren lassen. Kovač erklärte, dass er den Spielern immer wieder sage, dass sie entweder 90 Minuten spielen oder ihren Platz für andere Spieler freigeben sollten.

Kovač schickt spieler auf die tribüne

Kovač beendete das Thema mit einer Drohung: Er werde einige Spieler auf die Tribüne schicken, da die Mannschaft gesund sei und viele Spieler zurückkehren würden.

Kovač betont die bedeutung des mannschaftssports

Kovač betonte, dass man sauer sein könne, aber Wutausbrüche wie der von Adeyemi unnötig seien. Er unterstrich, dass die Spieler durch ihre Leistungen auf dem Platz auffallen sollten, nicht durch Wutausbrüche.

Erfolgreiche saison mit vielen optionen

In dieser Saison hat Kovač die Qual der Wahl und kann mit einer riesigen Qualität von der Bank nachlegen. Die Mannschaft hat viele talentierte Spieler, und jeder möchte gerne spielen. Kovač unterstreicht, dass nur gemeinsam Erfolge erzielt werden können.

Kovač: fußball ist ein mannschaftssport

Kovač betonte, dass Fußball ein Mannschaftssport sei und dass nur gemeinsam Erfolge erzielt werden können. Er appellierte an die Spieler, durch ihre Leistungen auf dem Platz zu überzeugen und nicht durch Wutausbrüche.

  • Karim Adeyemi: 79. Minute
  • Niko Kovač: Trainer des BVB
  • Köln: Gegner des BVB
  • Wutausbrüche: Unnötig