18 Jahre warten: dsv-adler verpassen erneut das teamspringen-podest

Planica, letzter Wettkampftag der Olympia-Saison – und für die deutschen Skispringer ein bitterer Abschluss einer Mannschaftsbilanz, die so mager ausgefallen ist wie zuletzt vor 18 Jahren. Kein einziges Podest im klassischen Teamspringen, kein Sieg, kein Silber, kein Bronze. Der DSV-Adler flog am Samstag im Skiflug-Wettbewerb auf Rang vier – und das war schon das Maximum einer enttäuschenden Mannschaftssaison.

Wellinger rettet die ehre, aber nicht das ergebnis

Wellinger rettet die ehre, aber nicht das ergebnis

Bei extremem Aufwind, der den Wettkampf in Planica zu einem echten Nerventest machte, war Andreas Wellinger der verlässlichste Mann im deutschen Quartett. 230,0 und 226,5 Meter als Schlussspringer – das waren die Weiten eines Athleten, der mit den schwierigen Bedingungen umzugehen weiß. „Vierter werden ist sehr schade. Aber insgesamt war es gerade für mich ein sehr positiver Tag