Wm-fieber steigt: merz glaubt an dfb-team – und verspricht stadionbesuch!

Fußball-Deutschland atmet auf, die Vorfreude auf die Weltmeisterschaft in Nordamerika erreicht ihren Höhepunkt. Während Experten über die vermeintlichen Favoriten wie Frankreich, Spanien und Argentinien diskutieren, schickt auch ein prominenter Unterstützer des DFB-Teams seine optimistischen Grüße in die Welt: Friedrich Merz, CDU-Politiker und bekennender Dortmunder Fan, glaubt fest an die Chancen des Nationalteams.

Nagelsmanns elf auf dem besten weg ins finale?

Im ARD-Talk „Caren Miosga“ ließ Merz keine Zweifel daran, dass er das DFB-Team auf dem Weg ins Halbfinale sieht – und im besten Fall sogar ins Finale. „Die deutsche Mannschaft ist im Augenblick so gut aufgestellt und hat sich so gut entwickelt, dass sie die Chancen hat, in die letzten Runden zu kommen, ins Halbfinale, und wenn es richtig gut läuft, kann sie auch ins Finale kommen.“ Sollte es tatsächlich so weit kommen, kann sich der CDU-Vorsitzende auf einen Besuch im Stadion freuen. „Wenn Deutschland im Endspiel ist, fahre ich selbstverständlich hin.“ Ein Versprechen, das in Erinnerung bleibt, denn auch die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel war 2014 in Brasilien live dabei, als Deutschland Argentinien im Elfmeterschießen besiegte.

Die Reise nach Nordamerika beginnt für Julian Nagelsmanns Mannschaft am 14. Juni gegen Curaçao. Es folgen Partien gegen die Elfenbeinküste (20. Juni) und Ecuador (25. Juni). Die Gruppenspiele finden in Mexiko, Kanada und den USA statt, ein Novum im WM-Geschichtsbuch. Doch das Turnier ist mehr als nur Fußball.

Schalke zurück in der bundesliga – und eta stößt auf widerstand

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Neben den WM-Ambitionen der Nationalmannschaft sprach Merz auch über die Bundesliga. Sein Herz schlägt für Borussia Dortmund, dennoch zeigte er sich erfreut über den Aufstieg des Lokalrivalen Schalke 04. „Ich freue mich darauf, endlich wieder das Derby im Ruhrgebiet. Das ist wunderbar. Glückwunsch an Schalke 04.“ Die Aussagen einiger Fans in den sozialen Medien im Zusammenhang mit der Berufung von Marie-Louise Eta zur ersten Cheftrainerin der Bundesliga hingegen verurteilte er scharf. „Ein solches Verhalten ist unerträglich, und das beleidigt den Fußball. Ich muss sagen, ich finde das toll, dass sie das macht. Wünsche ihr wirklich jeden erdenklichen Erfolg.“ Ein deutliches Statement gegen Intoleranz und für den Frauenfußball.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Merz' Zuversicht in das DFB-Team gerechtfertigt ist. Eines ist jedoch sicher: Die Fußballwelt fiebert der WM entgegen, und Deutschland will mitmischen. Die Spannung steigt – und die Fußballfans können es kaum erwarten, was die kommende WM für Überraschungen bereithält.