Ösv-kader 2026/27: franz fehlt, sykora-tochter feiert einzug!

Ein Erdbeben im österreichischen Skisport: Der ÖSV hat die Kader für die Saison 2026/27 bekannt gegeben, und die Namen einiger etablierter Athleten fehlen. Während 350 Sportlerinnen und Sportler in elf Disziplinen weiterhin auf Medaillenjagd gehen, müssen Max Franz, Otmar Striedinger, Daniel Danklmaier und Adrian Pertl einen Rückschlag verdauen. Ein frischer Wind weht durch die Reihen, allen voran die 18-jährige Romy Sykora, die in den C-Kader aufgenommen wurde.

Die abgänge: wer fällt aus dem leistungskader?

Die abgänge: wer fällt aus dem leistungskader?

Die Namen Franz und Striedinger wiegen besonders schwer, denn beide gehörten über Jahre zu den Konstanten im Weltcup. Die Gründe für die Streichung sind offiziell noch nicht genannt worden, doch Gerüchte über Leistungsabfall und verpasste Trainingsziele kursieren bereits. Pertl darf zwar weiterhin mit dem Team trainieren, doch seine Perspektive auf eine Kader-Nominierung in der kommenden Saison ist fraglich. Danklmaier scheint den größten Sprung ins Ungewisse wagen zu müssen.

Doch es gibt auch Hoffnungsträger. Die Nominierung von Romy Sykora, Tochter des bekannten ORF-Experten Thomas Sykora, ist ein deutliches Zeichen für den Nachwuchs. Die junge Athletin, deren Name bereits im Vorfeld für Gesprächsstoff sorgte, soll durch ihr aggressives Fahrverhalten und ihre unbedingte Siegeswillen auffallen. Ob sie die Erwartungen erfüllen kann, wird sich zeigen, aber ihr Einzug in den Kader ist ein vielversprechender Start in ihre Karriere.

Die Entscheidung des ÖSV ist ein Zeichen der Zeiten. Der Fokus liegt klar auf Leistung und Zukunftsorientierung. Die etablierten Kräfte müssen sich nun beweisen, während die Talente die Chance erhalten, sich zu entwickeln und zu etablieren. Die kommende Saison verspricht daher spannend zu werden, denn der Kampf um die Kaderplätze wird härter denn je sein. Die Konkurrenz schläft nicht, und die jungen Wilden sind hungrig nach Erfolg.