Verstappen zu mercedes? wolff schmettert transfer-hype mit vier worten
Max Verstappen in Silberpfeil-Grau? Der Gedanke schießt seit Tagen durchs Netz. Doch Toto Wolff bremst – und wie.
„Diese dummen gerüchte“: wolff platzt der kragen
„Das Erstaunliche ist, dass diese dummen Gerüchte jetzt schon im März aufkommen“, giftet der Mercedes-Teamchef gegenüber oe24. Normalerweise brauche man „bis Juli, um so etwas Unsinn zu erfinden“. Wer die Kampagne schüre, wisse er nicht. Fakt ist: Nach zwei Rennen steht Red Bull erstmals seit 2015 ohne Podest da, die Twitter-Algorithmen glühen.
Jolyon Palmer schürt im F1-Nation-Podcast, Verstappen werde „einen Weg suchen, in diesen Mercedes zu kommen, weil sie das beste Auto haben“. Weitere Experten mischen sich ein, die Story gewinnt Eigenleben. Doch Wolff zieht den Stecker: „Wir haben zwei Fahrer, mit denen wir langfristige, mehrjährige Verträge haben. Ich könnte nicht glücklicher sein.“

Ralf schumacher rechnet mit dem scheck ab
Ralf Schumacher lacht im Backstage Boxengasse über die Spekulation. „Er hat jetzt zwei Fahrer, die Rennen gewinnen können. Das heißt, solange das Auto top ist, braucht man Verstappen gar nicht.“ Die Rechnung: Russell plus Antonelli kosten „noch nicht mal ein Viertel“ des Verstappen-Gehalts. „Kimi Antonelli wird Toto Wolff nicht wegschicken.“
Und Verstappen selbst? Der Niederländer hat bei Red Bull einen Kontrakt bis 2028, allerdings mit Leistungsklauseln. Doch selbst der vierfache Weltmeister verlässt keine Mannschaft, die ihn zum Mythos gemacht hat, mitten im Tief. „Möglich ist alles“, räumt Schumacher ein, „aber wahrscheinlich ist das nicht.“
Die nächste Rennstrecke wird sprechen – nicht das Gerüchtekarrussell. Und Wolff sitzt entspannt im Motorhome, während draußen die Twitter-Blase weiter brodelt.
