Verinac trifft spät – st.gallens u21 atmet auf

Ein Tor in der 90. Minute, ein 2:0-Sieg und ein bisschen mehr Luft im Abstiegskampf: Die U21 des FC St.Gallen hat am vergangenen Wochenende gegen FC Eschen/Mauren genau das geliefert, was sie in der 1. Liga Classic dringend brauchte. Nicht spektakulär, aber wirksam.

Verinac schreibt seinen ersten eintrag in die grün-weiss-geschichte

Es sind diese Momente, die Neuzugänge im Gedächtnis bleiben lassen. Antonio Verinac traf in der letzten Minute der Partie zum 2:0 – sein erstes Tor im Trikot des FC St.Gallen. Kein Kunstschuss, kein Traumtor vielleicht, aber ein Treffer mit Aussagekraft. Der Neue hat geliefert, wenn es darauf ankam.

May und konietzke: zwei eigengewächse auf der suche nach rhythmus

May und konietzke: zwei eigengewächse auf der suche nach rhythmus

Cyrill May und Corsin Konietzke standen von Beginn an auf dem Platz. Beide kommen aus dem eigenen Nachwuchs, beide brauchen Spielminuten – und beide könnten im Meisterschaftsendspurt der ersten Mannschaft noch eine Rolle spielen. Das ist der eigentliche Hintergedanke hinter solchen Einsätzen: Wer in der U21 Rhythmus findet, steht dem Cheftrainer als echte Option zur Verfügung.

Der Abstiegskampf in der 1. Liga Classic ist kein angenehmes Pflaster. Doch dieser 2:0-Sieg zeigt, dass die Mannschaft funktioniert – auch wenn Profis aus dem Kader einspringen. Drei Punkte sind drei Punkte. Und manchmal reicht genau das.