Zverev dominiert de jong: kurzer prozess beim french open achtelfinale!
Paris – Alexander Zverev hat sich beim French Open ins Viertelfinale gerockt. Der Hamburger ließ dem niederländischen Außenseiter Jesper De Jong keine Chance und feierte einen klaren Drei-Satz-Sieg. Ein souveräner Auftritt, der die Titelhoffnungen des Deutschen weiter nährt.
Ein holpriger start, dann die kontrolle
Der Beginn war alles andere als ein Spaziergang. De Jong präsentierte sich überraschend frisch und neutralisierte Zverevs Aufschlag zunächst gut. Der Deutsche wirkte verunsichert, verlor früh sein Servicegame und musste sich im Tie-Break erst quälen, um den ersten Satz doch noch zu sichern. 7:6 (7:3) lautete das Urteil – ein Zeichen, dass Zverev sich noch einmal steigern musste.
Doch das tat er. Mit zunehmender Spieldauer fand der Hamburger besser hinein, erhöhte den Druck auf De Jongs Aufschlag und nutzte die sich bietenden Chancen konsequent. Der zweite Satz ging mit 6:4 an Zverev, und auch im dritten Durchgang hatte er die Partie fest im Griff. Ein souveränes 6:1 besiegelte den Sieg.
Die Bilanz spricht für sich: Zverev bewies seine mentale Stärke, insbesondere nachdem er im ersten Satz früh in Rückstand geraten war. Er fand seinen Rhythmus, präsentierte druckvollen Tennis und ließ De Jong im Verlauf des Matches kaum noch ins Spiel kommen.

Jódar im viertelfinale – die nächste hürde
Im Viertelfinale winkt Rafael Jódar, der sich überraschend gegen Pablo Carreno Busta durchsetzen konnte. Der junge Spanier gilt als einer der aufstrebenden Stars des Sandplatztennis. Ein Duell auf Augenhöhe ist zu erwarten, aber Zverev scheint bereit, die Herausforderung anzunehmen.
„Rafa ist ein sehr talentierter Spieler, es wird eine schwierige Aufgabe“, gab Zverev nach dem Match zu, „aber ich bin bereit und freue mich auf das Spiel.“ Die Zuschauer dürfen ein spannendes Viertelfinale erwarten. Die Frage ist: Kann Zverev seine aktuelle Form bestätigen und den nächsten Schritt Richtung Titelgewinn gehen?
Die Antwort gibt er am kommenden Sonntag. Bis dahin heißt es für den Hamburger: Fokussiert bleiben und sich auf Jódar einstellen. Der Traum vom ersten Grand-Slam-Titel in Paris bleibt lebendig!
