Valladolid baut das zorrilla um: 32.000 plätze bis 2027
Das Estadio José Zorrilla bekommt sein lange überfälliges Upgrade. Am Montag unterzeichneten der Kopräsident von Real Valladolid, Gabriel Solares, und Bürgermeister Jesús Julio Carnero im Stadion selbst ein Abkommen, das den Umbau des blanquivioletten Heiligtums in den kommenden Jahren regelt. Kein vages Versprechen diesmal, sondern ein konkreter Plan mit Fristen, Zuständigkeiten und einer klaren Botschaft: Valladolid will ein Stadion, das UEFA-Maßstäben genügt.

Der zeitplan steht, das geld auch
Innerhalb von 24 Monaten soll die Ausschreibung für die Schließung des Südfonds auf den Weg gebracht werden. Die Kosten dafür trägt die Stadtverwaltung. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen, ohne festes Datum, wie Carnero selbst einräumte. Vorher, bereits im kommenden Sommer, startet Pucela mit einer Reihe von Innenrenovierungen auf eigene Rechnung.
Carnero formulierte das Ziel ohne Umschweife: „Wir wollen, dass das José Zorrilla ein Referenzstadion wird, das den Anforderungen der RFEF und der UEFA entspricht. Wir haben eine Zeit der Unsicherheit und des Eigentümerwechsels hinter uns. Jetzt, wo alles stabil ist, wissen wir genau, was wir wollen.
