Rot, rot, rot! super league im ausnahmezustand – drei spieler fliegen!
- Super league: eskalation der gewalt! drei platzverweise in einer einzigen runde!
- Cueni und soppy: nachspielzeit-chaos im direktduell
- Verinac: blitz-rot nach einwechslung!
- Die begründung der swiss football league
- Fc st. gallen besonders betroffen: drei ausfälle im nächsten spiel!
- Weitere gelbsperren: sion und zürich ebenfalls betroffen
- Die übersicht der sperren im überblick
Super league: eskalation der gewalt! drei platzverweise in einer einzigen runde!
Unglaublich, aber wahr! Die 22. Runde der Super League ist von dramatischen Szenen und heftigen Entscheidungen geprägt. Gleich drei Spieler mussten den Platz vorzeitig verlassen, nachdem sie die rote Karte gesehen hatten. Stephane Cueni (FC Winterthur), Brandon Soppy (FC Lausanne-Sport) und Antonio Verinac (FC St. Gallen) sorgten für Aufsehen und werden ihren Vereinen in den kommenden Spielen fehlen. Was genau geschah? Wir haben alle Details für Sie!

Cueni und soppy: nachspielzeit-chaos im direktduell
Das Duell zwischen dem FC Winterthur und dem FC Lausanne-Sport endete in einer hitzigen Auseinandersetzung in der Nachspielzeit. Sowohl Cueni als auch Soppy ließen sich zu unsportlichem Verhalten hinreißen und sahen folgerichtig die rote Karte. Die Konsequenz: Beide Spieler müssen die nächsten drei Spiele von der Tribüne aus zusehen. Ein herber Verlust für ihre Teams!

Verinac: blitz-rot nach einwechslung!
Noch unglaublicher: Antonio Verinac, der Neuzugang des FC St. Gallen, musste nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung gegen den FC Luzern bereits unter die Dusche. Der Grund? Eine Tätlichkeit, die die Disziplinarkommission nicht ungestraft ließ. Auch für Verinac stehen nun drei Spiele Sperre an. Ein Debüt, das er so schnell nicht vergessen wird!
Die begründung der swiss football league
Die Swiss Football League begründet alle drei Sperren mit einer „Tätlichkeit unter Berücksichtigung einer Provokation“. Das bedeutet, dass die Schiedsrichter die Aktionen der Spieler zwar als hart bewerteten, aber auch eine mögliche Provokation durch den Gegenspieler berücksichtigt haben. Dennoch: Rot ist Rot und die Spieler müssen die Konsequenzen tragen.
Fc st. gallen besonders betroffen: drei ausfälle im nächsten spiel!
Der FC St. Gallen muss im Auswärtsspiel gegen den FC Lausanne-Sport gleich auf gleich drei gesperrte Spieler verzichten. Neben Verinac fehlen auch Lukas Görtler und Tom Gaal, die beide ihre vierte gelbe Karte kassiert haben. Eine schwere Aufgabe für Trainer Giorgio Contini, die Lücken zu füllen!
Weitere gelbsperren: sion und zürich ebenfalls betroffen
Auch andere Teams sind von Sperren betroffen. Numa Lavanchy vom FC Sion und Philippe Keny vom FC Zürich müssen ebenfalls zuschauen, nachdem sie die gelbe Karte zu oft gesehen haben. Die 23. Runde verspricht daher spannende und möglicherweise auch unvorhersehbare Spiele. Bleiben Sie dran!
Die übersicht der sperren im überblick
| Spieler | Verein | Sperre | Grund |
|---|---|---|---|
| Stephane Cueni | FC Winterthur | 3 Spiele | Tätlichkeit |
| Brandon Soppy | FC Lausanne-Sport | 3 Spiele | Tätlichkeit |
| Antonio Verinac | FC St. Gallen | 3 Spiele | Tätlichkeit |
| Lukas Görtler | FC St. Gallen | 1 Spiel | 4. Gelbe Karte |
| Tom Gaal | FC St. Gallen | 1 Spiel | 4. Gelbe Karte |
| Numa Lavanchy | FC Sion | 1 Spiel | 4. Gelbe Karte |
| Philippe Keny | FC Zürich | 1 Spiel | 4. Gelbe Karte |
