Nba-nacht: dramatische endspiele und ein sensationeller embiid!
- Mavericks unterliegen in thriller gegen rockets
- Flagg verpasst den buzzer-beater
- Embiid dominiert: sixers schlagen die pelicans
- George-sperre ignoriert: philadelphia sendet ein signal
- Pacers behalten die nerven: sieg gegen die hawks
- Bulls überraschen die heat in miami
- Timberwolves schicken grizzlies tiefer in die krise
Mavericks unterliegen in thriller gegen rockets
Was für eine Nacht in der NBA! Die Dallas Mavericks lieferten sich einen echten Krimi gegen die Houston Rockets, mussten sich aber knapp mit 107:111 geschlagen geben. Trotz einer erneut starken Leistung von Cooper Flagg, der mit 34 Punkten und 12 Rebounds überzeugte, reichte es nicht zum Sieg. In den entscheidenden Momenten zeigten die Rockets die besseren Nerven, angeführt von Amen Thompson (21 Punkte, 9 Assists, 8 Rebounds).
Flagg verpasst den buzzer-beater
Cooper Flagg, der erst kürzlich einen Teenager-Rekord mit 49 Punkten aufstellte, scheiterte in der Schlussphase zweimal am Ring. Ein vergebener Abschluss und ein nicht sitzender Dreier besiegelten die Niederlage der Mavericks. Die Rockets konterten mit sehenswerten Dunks von Tari Eason und Layups von Alperen Sengun, um den Sieg perfekt zu machen.
Embiid dominiert: sixers schlagen die pelicans
In Philadelphia feierten die 76ers einen beeindruckenden Sieg gegen die New Orleans Pelicans (124:114). Joel Embiid zeigte eine Gala-Vorstellung mit 40 Punkten und 11 Rebounds und wurde in der Schlussminute mit „M-V-P“-Rufen gefeiert. Die Sixers trafen insgesamt 17 Dreier und ließen den Gegner keine Chance.
George-sperre ignoriert: philadelphia sendet ein signal
Nur wenige Stunden nach der 25-Spiele-Sperre für Paul George zeigten die 76ers eine starke Reaktion. Tyrese Maxey leitete den entscheidenden Lauf mit einem wichtigen Dreier ein, gefolgt von weiteren Treffern von Embiid und VJ Edgecombe. Die Stimmung war besonders, da Philadelphia das 25-jährige Jubiläum des Final-Runs von 2001 feierte – mit Allen Iverson als Ehrengast.
Pacers behalten die nerven: sieg gegen die hawks
Die Indiana Pacers setzten sich gegen die Atlanta Hawks durch (129:124), obwohl sie 23 Turnover verzeichneten. Andrew Nembhard (26 Punkte, 10 Assists) und Pascal Siakam (25 Punkte) führten Indiana an. Jalen Johnson von Atlanta lieferte ein Monster-Spiel mit 33 Punkten, 12 Rebounds und 10 Assists, konnte die Niederlage aber nicht verhindern.
Bulls überraschen die heat in miami
Die Chicago Bulls gewannen überraschend in Miami gegen die Heat (125:118), obwohl sie stark dezimiert waren. Ayo Dosunmu glänzte mit 29 Punkten (Saisonbestwert). Matas Buzelis (21) und Isaac Okoro (20) unterstützten ihn dabei. Die Heat kämpften zwar bis zum Schluss, konnten aber die Niederlage nicht abwenden.
Timberwolves schicken grizzlies tiefer in die krise
Die Minnesota Timberwolves feierten einen beeindruckenden 131:114-Sieg in Memphis und verbuchten den vierten Sieg in Folge. Anthony Edwards (33 Punkte) und Julius Randle (27 Punkte, 7 Assists) waren die Haupttorschützen. Die Grizzlies kassierten die sechste Niederlage in Serie und mussten erneut auf wichtige Spieler verzichten.
| Team | Punkte |
|---|---|
| Houston Rockets | 111 |
| Dallas Mavericks | 107 |