Müller und whitecaps dominieren: inter miami bleibt blass!

Vancouver hat gesprochen – und die MLS zugehört: Die Whitecaps sind in Topform und festigen ihre Führung in der Western Conference. Thomas Müller und sein Team lieferten am Samstag eine beeindruckende Vorstellung, während Inter Miami mit Lionel Messi weiterhin kämpft, um überhaupt in der Championship-Gruppe Fuß zu fassen.

Die whitecaps zeigen ihre muskeln

Ein souveränes 2:0 gegen den New York City FC war die Antwort der Whitecaps auf die jüngsten Leistungen. Laborda brachte die Kanadier in der 45. Minute in Führung, und Brian White sorgte mit seinem Tor in der 87. Minute für die endgültige Entscheidung. Müller, wie immer ein Fels in der Brandung, dirigierte das Spiel aus dem Mittelfeld und zeigte einmal mehr seine Klasse. Die sechs Siege in den letzten sieben Spielen sprechen eine deutliche Sprache – Vancouver ist derzeit die Macht in der Western Conference.

Messi im niemandsland: miami sucht nach konstanz

Messi im niemandsland: miami sucht nach konstanz

Während Müller und die Whitecaps jubeln, muss Lionel Messi mit Inter Miami weiterhin Geduld haben. Das Team konnte in der Easter Conference nur einen Punkt holen und liegt bereits vier Punkte hinter dem Spitzenreiter Nashville. Das neue Stadion scheint dem argentinischen Superstar noch keinen Glücksbringer zu sein. Das 2:2 gegen die New York Red Bulls war erneut von Messis blasser Leistung geprägt – er war an keinem der beiden Treffer beteiligt. Die Fans in Miami warten sehnsüchtig auf den ersten Sieg, doch die Zeichen stehen nicht gut.

Reus und la galaxy holen wichtige punkte

Reus und la galaxy holen wichtige punkte

Ein Lichtblick für deutsche Fans gab es beim LA Galaxy, das mit 2:1 gegen Austin FC die Oberhand behielt. Marco Reus bereitete die Führung vor, und Erik Thommy sorgte mit seinem Tor für die endgültige Entscheidung. Die Kalifornier bewiesen, dass auch sie zu den Anwärtern auf die Playoff-Plätze gehören.

Werner fehlt, earthquakes punkten

Werner fehlt, earthquakes punkten

Die San Jose Earthquakes setzten sich durch ein 3:1 (1:1) bei Sporting Kansas City durch und bleiben im Rennen um die Playoff-Plätze. Bemerkenswert ist, dass Timo Werner nicht im Kader stand; der frühere Nationalspieler soll erst in der kommenden Woche ins Team zurückkehren. Seine Abwesenheit schien die Leistung der Mannschaft nicht zu beeinträchtigen, was Fragen nach seiner Rolle im Team aufwirft.

Die MLS-Saison ist in vollem Gange, und die Spannung steigt. Während die Whitecaps mit Müller an der Spitze die Western Conference beherrschen, muss Inter Miami um Messi umso härter kämpfen, um im Osten wieder aufzuholen.