Kimmich stürmt an die spitze: der beliebteste fußballstar im land!

Ein überraschendes Ergebnis liegt vor: Laut einer aktuellen Umfrage des Playboy Magazins entthront Joshua Kimmich seine Konkurrenten um den Titel des beliebtesten Fußballspielers in Deutschland. Der Kapitän der Nationalmannschaft zieht mit großem Abstand am Münchner Teamkollegen Jamal Musiala vorbei – ein Zeichen dafür, dass Kimmich nicht nur sportlich überzeugt, sondern auch über eine immense Popularität verfügt.

Die zahlen sprechen eine deutliche sprache

Die zahlen sprechen eine deutliche sprache

Die Umfrage, an der 1042 Teilnehmer teilnahmen, ergab, dass 18 Prozent der Befragten Kimmich als ihren Favoriten nennen. Musiala landete mit zehn Prozent auf dem zweiten Platz, gefolgt von Leon Goretzka mit sieben Prozent. Doch die Beliebtheit des Bayern-Stars geht noch weiter: Auch bei der Frage, mit welchem Nationalspieler die Männer in Deutschland am liebsten ein Bier trinken würden, ging Kimmich als Sieger hervor – mit beeindruckenden 16 Prozent der Stimmen. Deniz Undav und Jamal Musiala kämpften um die Plätze zwei und drei.

Ein Gewinn für die Seele: Kimmichs Charisma scheint auch über das rein sportliche Feld hinaus zu wirken. Er wurde in der Umfrage zudem zum „sexiesten deutschen Nationalspieler“ gekürt. Und das ist kein reiner Männerverein: Bereits 17 Prozent der weiblichen Befragten bis 30 Jahre sehen in ihm den attraktivsten Kicker der Nationalelf. Kai Havertz, der Champions-League-Finaltorschütze, belegte den zweiten Platz, während sich Musiala, David Raum und Alexander Nübel den dritten Rang teilten.

Die Ergebnisse zeigen deutlich: Joshua Kimmich ist mehr als nur ein Fußballspieler. Er ist ein Sympathieträger, ein Vorbild und ein Gesicht des deutschen Fußballs. Seine Führungsqualitäten auf dem Platz, gepaart mit seiner sympathischen Art abseits des Rasens, haben ihn zu einem wahren Publikumsliebling gemacht. Die Umfrage des Playboy Magazins ist ein weiterer Beweis dafür, dass Kimmich nicht nur sportlich, sondern auch menschlich überzeugt – und damit seinen Platz an der Spitze des deutschen Fußballs mehr als verdient hat.