Schwedens wm-traum platzt: griechenland demütigt nationalelf!
Ein Schock für schwedische Fußballfans: Nur wenige Tage vor dem WM-Auftakt gegen Tunesien erlebte die Nationalmannschaft eine bittere Pleite gegen Griechenland. Ein Last-Minute-Treffer von Masouras ließ die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Turnier zusätzlich schrumpfen.
Die abwehr wirkt alles andere als sicher
Nach dem deutlichen Debakel gegen Norwegen wirkte das Team von Trainer Graham Potter auch gegen Griechenland alles andere als stabil. Zwar hatte Potter im Vergleich zum Norwegen-Spiel eine deutlich anerkennenswerte Elf auf dem Platz, mit Stars wie Alexander Isak und dem nach einigen Ruhetagen zurückgekehrten Viktor Gyökeres, doch die Mannschaft fand kaum ins Spiel. Bereits in der zehnten Minute klingelte es zum ersten Mal im schwedischen Tor. Tzolis, der in Rom ausgeliehen ist, bereitete Tsmikas mit einem präzisen Zuspiel vor, der die Kugel unhaltbar ins lange Eck schoss.
Griechenland hätte die Führung bis zur Pause sogar noch ausbauen können. Ein Lattenkracher von Kourbelis ließ Nordfeldt nur noch hilflos zusehen. Das Bild änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nicht grundlegend. Pavlidis traf ebenfalls die Querlatte, während Tzolis knapp am Tor vorbei zielte. Doch dann kam Gyökeres zum Zug und verwandelte eine Freistoßsituation mit etwas Glück zum Ausgleich.
Taha Abdi Ali bereitete das umgekehrte Tor vor, als Nilsson traf und die Führung besiegelte. Doch der Jubel währte nur kurz. In der Nachspielzeit sorgte Masouras mit einem weiteren Tor für den Ausgleich. Die Leistung ist alarmierend vor dem wichtigen Spiel gegen Tunesien.

Iran demonstriert stärke mit drei siegen in folge
Während Schweden mit Selbstzweifeln zu kämpfen hat, präsentierte sich der Iran in hervorragender Form. Mit einem 2:0-Sieg gegen Mali feierten die Iraner ihren dritten Erfolg in Folge. Ezatolahi brachte sein Team bereits in der 12. Minute in Führung, Rezaeian erhöhte den Vorsprung kurz nach der Halbzeit. Der Iran scheint bereit für die Herausforderung in Mexiko und geht selbstbewusst ins Spiel gegen Neuseeland.
