Jokic ballert vergeblich: timberwolves kühlen denver-heiligtum ein

Nikola Jokic schreibt 35 Punkte, 13 Rebounds, neun Assists – und verliert. Die Minnesota Timberwolves tanzen im Ball-Arena-Kessel, die Nuggets rutschen in eine kleine Mini-Krise: Acht Niederlagen in zwölf Spielen, die Tabellenkraftprobe im Westen wird eng.

Edwards cool, hyland laut – minnys bank schlägt zurück

Edwards cool, hyland laut – minnys bank schlägt zurück

Anthony Edwards braucht keine Show, nur 21 Punkte und Ruhe. Der Knackpunkt: Bones Hyland, früher selbst Nugget, feuert in 16 Minuten 18 Punkte (6/7 FG) und schleift die Stimmung in die Länder. Denver schwankt, Minnesota bleibt stabil – am Ende 117:108, und die Rangfolge kippt.

Im Osten stoppen die Knicks den Spurs-Tsunami. Ein 26:2-Run im ersten Viertel wirft Victor Wembanyama aus dem Rhythmus, New York beendet die 11-Sieg-Serie der Spurs mit 114:89. Bridges und Brunson kombinieren für 49 Punkte, Wemby bleibt trotz 25 Punkten und 13 Rebounds ohne Antwort.

Cleveland schläft gegen Brooklyn drei Viertel, dann wacht Darius Garland auf, erzwingt Freiwürfe, und die Cavs landen einen 106:102-Arbeitssieg ohne Donovan Mitchell. Brooklyn kassiert die achte Pleite nacheinander – die Lotteriechancen steigen, die Stimmung sinkt.

Chicago dreht in der zweiten Hälze auf und versenkt Milwaukee mit einem 27:0-Sprint. Josh Giddey liefert die Triple-Double-Performance (20/14/10), und die Bulls siegen 120:97 – eine klare Standortbestimmung im Play-In-Kampf.

Die Nacht gehört nicht den Superstars, sondern den Nebendarstellern, die pünktlich zum richtigen Moment den Vorhang hochreißen. Die Tabelle lügt nicht: Jede Niederlage kostet Home-Court, jeder Sieg verändert das Seeding. Mit 18 Spieltagen bis zum Playoff-Start zählt jetzt jeder Ballbesitz.