Hammer-Wende bei Upamecano?! Bayern zeigt Einigung und droht Millionen-Verlust!
Der vertrags-poker spitzt sich zu!
Monatelange Zitterpartie beim FC bayern München: Die Verlängerung von Dayot Upamecano scheint trotz aller Bemühungen in weite Ferne gerückt. Sein Vertrag läuft 2026 aus, und trotz intensiver Verhandlungen ist eine Einigung weiterhin nicht in Sicht. Doch jetzt kommt es zu einer überraschenden Kehrtwende! Nach Informationen von BILD könnten die bayern-Bosse kurz davor stehen, ein entscheidendes Zugeständnis zu machen, um den begehrten Innenverteidiger doch noch zu halten. Wird das Pokerface endlich aufgegeben?
Der schlüssel zum erfolg: eine ausstiegsklausel
Im Zentrum der Verhandlungen steht eine Ausstiegsklausel und vor allem der Zeitpunkt, ab dem sie gelten soll. Bereits bei Gehalt und Bonuszahlungen haben sich Klub und Spielerseite weitgehend über Einigungen gebracht. Upamecano soll ein Top-Gehalt und einen attraktiven Unterschriftsbonus erhalten. Doch das entscheidende Element, das den Deal entweder platzen lässt oder ihn sichert, ist eben diese Klausel, die ihm einen möglichen Abgang ermöglichen würde.
Upamecanos forderung: sofortige gültigkeit
Die Forderung von Upamecanos Berater ist klar: Die Ausstiegsklausel soll bereits ab 2027 greifen, also im ersten Jahr nach einer möglichen Verlängerung. Bisher hatten die bayern darauf bestanden, dass die Klausel erst ein Jahr später, also ab 2028, wirksam wird. Der Franzose will also schneller die Möglichkeit haben, den Verein zu verlassen. Die tz hatte zuerst über die Forderung berichtet, und BILD kann dies bestätigen. Wird bayern hier einlenken?
Warum bayern plötzlich kompromissbereit ist
Der Grund für das mögliche Umdenken in München liegt auf der Hand: Real Madrid und Paris Saint-Germain lauern mit dicken Geldbeuteln. Um Upamecano langfristig an den Verein zu binden, reicht offenbar nicht nur ein attraktives Gehalts- und Leistungspaket. Auch die Vertragsstruktur muss stimmen, um dem Spieler die nötige Flexibilität zu gewähren und ihn davon zu überzeugen, zu bleiben. Ein Kompromiss ist also unerlässlich, um den Verlust eines Schlüsselspielers zu verhindern.
Die zahlen, die alles verändern: 65 millionen euro
Upamecano fordert eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund 65 Millionen Euro. Dieser Betrag wäre für einen Verteidiger seiner Klasse (Marktwert laut transfermarkt.de: 70 Millionen Euro) durchaus angemessen. Für den FC bayern wäre es zwar eine beträchtliche Summe, aber dennoch hoch genug, um einen Top-Ersatz zu finanzieren und die Lücke, die ein eventueller Abgang hinterlassen würde, zu schließen. Eine Win-Win-Situation?
Das risiko eines ablösefreien abgangs
Ohne ein Entgegenkommen der Bayern droht das Worst-Case-Szenario: Die Verlängerung scheitert, und Upamecano könnte den Verein ablösefrei verlassen. Das wäre ein finanzieller Schlag für den Verein. Deshalb prüfen die Bayern jetzt genau, ob sie sich auf eine sofort gültige Exit-Klausel einlassen – ein riskantes Spiel mit hohen Einsätzen. Wird es ein Happy End in diesem Vertrags-Drama?
