Freiburgs fehlstart: bayern schnappt sich späten sieg!
Freiburg – Die Enttäuschung stand den Spielern des SC Freiburg nach dem 2:3 gegen den FC Bayern förmlich ins Gesicht. Lange Zeit schien ein historischer Sieg über den Rekordmeister möglich, doch in der Nachspielzeit schmolz die Führung wie Schnee in der Sonne. Ein bitterer Rückschlag für Julian Schuster und sein Team.

Schiri-proteste nach dem schlusspfiff
Nachdem Daniel Siebert das Spiel beendet hatte, eskalierte die Situation am Spielfeldrand. Torwart Noah Atubolu sah zunächst die Gelbe Karte, gefolgt von deutlichen Worten von Kapitän Christian Günter und Trainer Julian Schuster, die sich beim Unparteiischen offen über die Entscheidung äußerten. Günter wurde aufgrund von Meckern ebenfalls verwarnt. Die Frustration über das verlorene Spiel und die umstrittenen Entscheidungen war greifbar.
Es war ein Spiel voller Emotionen, das von beiden Seiten intensiv geführt wurde. Freiburg präsentierte sich vor allem nach der Pause mit einer beeindruckenden Leistung und ging durch Tore von Johan Manzambi (46.) und Lucas Höler (71.) verdient in Führung. Doch die Bayern gaben sich nicht geschlagen und schlugen mit Toren von Tom Bischof (81./90.+2) und dem später entscheidenden Treffer von Lennart Karl (90.+9) zurück.
Schuster haderte mit der Nachspielzeit:
