Fantacalcio-katastrophen: svilar und co. kassieren tiefstnoten!
Die 31. Runde der italienischen Serie A hat nicht nur ein knappes 1:0 für Napoli gegen Milan beschert, sondern auch eine Reihe von Enttäuschungen im Fantacalcio. Während die Feldspieler ihr Bestes gaben, blieben einige Akteure weit hinter den Erwartungen zurück und kassierten die schlechtesten Bewertungen der Runde. Besonders bitter für die Roma-Fans: Torwart Mile Svilar.

Ein sonntag für die nerven: svilar patzt katastrophal
Der Roma-Keeper stand im Mittelpunkt der Kritik, als seine Mannschaft gegen Inter Rom mit 0:5 unterging. Svilar blieb mit einer historischen Nullpunkt-Bilanz in der Fantacalcio-Wertung weit hinter den Erwartungen zurück. Ein solcher Fehlstart ist selten anzutreffen und zeigt deutlich, wie sehr er an diesem Spieltag enttäuschte. Aber er war nicht der einzige, der die Nerven der Fantacalcio-Manager raubte.
Auch Genoa-Stürmer Martin sorgte für Kopfschütteln, als er einen Elfmeter gegen Juventus vergab. Ein vergebener Elfmeter ist im Fantacalcio oft gleichbedeutend mit einem schlechten Ergebnis. Die Gazzetta dello Sport präsentierte ihre Flop-11 der 31. Runde im 4-3-3 System – ein Paradebeispiel für enttäuschende Leistungen.
Die komplette Flop-11 der Gazzetta sieht wie folgt aus: Svilar (Roma); Ndicka (Roma), Celik (Roma), Ndaba (Hellas Verona), Siebert (VfB Stuttgart); Sadik Fofana (Lecce), Maleh (Udinese), Suslov (Hellas Verona); Gudmundsson (Fiorentina), Cheddira (Cagliari), Pellegrino (Lecce). Einige Spieler, wie Fofana, Maleh und Suslov, konnten ihren Wert durch eine Rote Karte kaum steigern. Die Abwehrreihe der Roma scheint besonders angeschlagen zu sein, mit gleich drei Spielern in der Flop-11.
Die Fiorentina leidet unter dem Ausschluss von Gudmundsson, der im Spiel gegen Verona vom Platz musste. Die Angreifer Cheddira und Pellegrino komplettieren das traurige Bild mit jeweils 4,5 Punkten. Die schlechtesten Bewertungen in der Verteidigung erhielt Martin, der mit einem vergebenen Elfmeter und einem Wert von 2 für wenig Glanz sorgte.
Während die Fans von La Gazzetta dello Sport die 130-jährige Geschichte des Sportmediums feiern, bleibt für die betroffenen Fantacalcio-Manager nur die Hoffnung auf bessere Zeiten in den kommenden Spieltagen. Die Saison ist noch lange nicht vorbei, und es gibt noch genügend Möglichkeiten, die eigenen Teams zu verbessern und die verlorenen Punkte wieder aufzuholen.
