Barcelona stößt costa ab und landet fis – mem-nachfolge besiegelt
Der FC Barcelona hat seinen Fokus geschärft: Marcos Fis rückt, Francisco Costa fliegt raus. Die Blaugrana einigen sich nach Informationen von Mundo Deportivo mit dem 19-jährigen spanischen Ausnahmetalent über einen Wechsel 2027, wenn Dika Mem Richtung Füchse Berlin abtritt.
Warum der katalanische klub umschwenkt
Costas Vertrag bei Sporting Lissabon läuft bis 2030. Eine Ablöse von rund einer Million Euro würde 2026 fällig – zu spät, zu teuer, zu riskant. Fis hingegen wäre 2027 ablösefrei und gilt als größtes linkshändiges Rückraum-Talent Spaniens. Mit Granollers dominiert er die EuropeanLeague, mit der Nationalmannschaft debütierte er im Sommer bei der EM.
Intern heißt es, Barça habe die Verhandlungen mit Costa „eingefroren“. Stattdessen laufen die Gespräche mit Fis auf Hochtouren. Die sportliche Leitung sieht in dem jungen Madrilenen den perfekten Mix: Spielintelligenz, Tempo, Treffsicherheit – und ein Preisschild, das sich in Grenzen hält.

Flensburg oder barcelona – costas zukunft bleibt offen
Während Barça sich zurückzieht, schnüffelt der SG-Flensburg-Handewitt weiter. Die Hanseaten suchen seit Wochen einen kreativen Mittelmann für den linken Rückraum und könnten Costa 2026 aus dem Vertrag lösen. Eine Entscheidung soll bis Jahresende fallen.
Für Fis bedeutet der Wechsel den Sprung in die Champions-League-Klasse. Für Barcelona den nächsten Coup nach den Verpflichtungen von Ali Zein und Timothey N’Guessan. Die Nachfolge von Mem ist damit so gut wie geklärt – und der Markt für spanische Top-Talente ein Stück enger.
