Barça zahlt 26 millionen oder verliert rashford – torres soll fallen
Marcus Rashford spielt sich in 39 Spielen zurück in die englische Nationalmannschaft und direkt in den Köpfen der Barça-Bosse fest – doch Manchester United lässt sich nicht erpressen: 26 Millionen Pfund oder Weiterziehen, eine dritte Leihe gibt es nicht.
Die Katalanen hätten den Engländer gern für immer. 10 Tore, 13 Vorlagen, eine Wiederauferstehung im Camp Nou, die sogar Präsident Joan Laporta und Trainer Hansi Flick miteinander vereint. Rashford schwärmt öffentlich: „Barcelona ist ein Klub, der fürs Gewinnen geboren ist.“ Er will bleiben, Flick will ihn behalten, Laporta will den Deal wahren. Nur: Geld fehlt.

Ferran torres ist das zahlungsmittel
Um die 26 Millionen zu generieren, könnte Ferran Torres geopfert werden. Noch bis 2027 unter Vertrag, soll der ehemalige City-Flügel für 30 Millionen weggehen, bevor er 2026 ablösefrei droht. Ein Tauschgeschäft, das Barça in die nächste Liga heben würde: Torres raus, Rashford rein, dazu ein neuer Neuner – Atlético-Star Julián Álvarez ist im Visier – und Robert Lewandowski soll trotz seines auslaufenden Kontrakts verlängert werden.
United bleibt stur. Kein Pfund weniger, keine neue Leihe, kein Sanierungsmodell. Die Glazer-Bank wartet auf die Bareinzahlung, während Rashford weiter trainiert, als ginge es um seine Karriere – weil es das tut. Sein Vertrag in Manchester läuft 2028, Barça muss also zahlen oder verzichten.
Der Countdown läuft. Wenn Torres nicht verkauft wird, fehlt die Kasse für Rashford. Dann fliegt der Engländer im Sommer zurück nach Manchester – und Barça verpasst den offensiven Umbruch, den Flick sich auf die Fahnen geschrieben hat. Die Entscheidung fällt in den nächsten Wochen, doch eines steht fest: Ein Verein wird leer ausgehen. Entweder der, der seinen Star ziehen lässt, oder der, der nicht zahlen kann.
