Salah-gerücht platzt: bayern dementiert – warum der deal nie stattfindet
Mohamed Salah im Trikot des FC Bayern? Ein Traum, der sofort wieder ausgeträumt ist. Sportvorstand Max Eberl schmettert das Gerücht binnen Sekunden: „Kein Angebot!“ Keine Verhandlungen, keine heimlichen Treffen, keine internen Optionen – nichts.
Die Geschichte nahm ihren Anfang bei einem Interview des ägyptischen Teammanagers Ibrahim Hassan. Er behauptete, mehrere Topklubs – darunter Bayern – hätten sich nach Salah erkundigt. Die Reaktion aus München folgte prompt. Eberl gegenüber winwin.com: „Nein, Mohamed Salah hat kein Angebot von Bayern München erhalten.“ Punkt. Aus. Ende.
Warum salah trotz klasse nicht passt
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Salah verdient an der Anfield Road rund 24 Millionen Euro pro Jahr. Das ist mehr als doppelt so viel wie der aktuelle Topverdiener im Kader der Münchner. Und genau hier liegt der Haken. Die Bayern arbeiten seit Monaten an einer Gehaltsstruktur, die jünger, flexibler und weniger luxuriös ist. Ein 34-Jähriger mit Mega-Gehalt? Passt nicht ins Konzept.
Dazu ist die Offensive bereits komplett. Mit Luis Diaz, der im Sommer 2025 für 70 Millionen Euro kam, haben die Bayern gerade mal tief in die Tasche gegriffen. Noch ein Flügelstürmer mit Prestige-Preis? Wirtschaftlich nicht verantwortbar.

Liverpool verabschiedet eine legende
Salah wird den FC Liverpool am Saisonende verlassen. Nach neun Jahren, 255 Toren und 112 Vorlagen in 435 Spielen endet eine Ära. Er geht als Legende – aber nicht nach München. PSG, Saudi-Arabien, MLS oder ein Klub aus der Serie A gelten als wahrscheinliche Ziele. Die Bayern aber bleiben außen vor.
Die Lektion: Auch ein Superstar muss ins Budget passen. Und manchmal ist das beste Angebot das, das nie unterbreitet wird.
