Real zaragoza: albtraum in las palmas droht – abstieg in greifbarer nähe!
Ein Schauer läuft den Anhängern des Real Zaragoza den Rücken hinunter. Das Duell gegen Las Palmas am Sonntag ist mehr als nur ein weiteres Spiel – es könnte den endgültigen Absturz in die Drittklassigkeit bedeuten. Elf Jahre ist es her, dass die Hoffnung auf den Aufstieg in der gleichen Stadt in Trümmern lag, und nun scheint sich der Kreis schmerzlich zu schließen.

Die geister von 2015 spuken
Die Erinnerung an den 2:0-Heimniederlage im Jahr 2015, die den Aufstieg verspielt ließ, ist noch immer präsent. Damals, unter Trainer Ranko Popovic, war die Enttäuschung riesig, doch niemand ahnte, dass die Spirale so tief in den Abgrund führen würde. Der damalige Gegner, Las Palmas, wird nun zum Schauplatz eines Dramas, das noch tiefer gehen könnte: der Abstieg in die Primera RFEF. Die Insel scheint für die Aragonesen verflucht.
Ein bitteres Déjà-vu: Auch heute sitzt ein Ex-Zaragoza-Trainer auf der Bank der gegnerischen Mannschaft. Während es 2015 Paco Herrera war, ist es nun Luis García. Ein weiteres Zeichen dafür, dass das Schicksal des Real Zaragoza in Las Palmas nicht gerade wohlwollend ist. Um dieser düsteren Vorhersage zu entgehen, müsste das Team von Zaragoza einen Sieg gegen einen der Aufstiegsfavoriten einfahren – ein Unterfangen, das angesichts der aktuellen Leistungsverfassung kaum vorstellbar ist.
Selbst ein Sieg wäre jedoch nicht ausreichend, sollte Cádiz gegen Leganés punkten. Die Zahl spricht eine deutliche Sprache: Der Real Zaragoza steht am Scheideweg. Der Abstieg würde nicht nur sportliche Konsequenzen haben, sondern auch den Druck auf die Eigentümer erhöhen und möglicherweise einen Verkauf erzwingen. Nur so scheint es möglich, den Verein vor dem totalen Zusammenbruch zu bewahren. Die Fans bangen um die Zukunft ihres Clubs, während die Geister von 2015 in Las Palmas erneut umherirren.
Die damalige Niederlage gegen Araujo ließ die Anhänger erahnen, dass der Weg zurück in die erste Liga lang und beschwerlich werden würde. Niemand konnte sich vorstellen, dass das Ende so bitter ausfallen würde – mit einem Abstieg, der die gesamte Vereinsstruktur erschüttert. Es ist ein traumatisches Kapitel, das den Verein noch lange begleiten wird und dessen Folgen die gesamte Eigentümerstruktur betreffen werden.
