Real sociedad: zubeldia und karrikaburu kehren ins training zurück – pellegrino vor personalsorgen!
Gute Nachrichten für die Real Sociedad: Igor Zubeldia und Jon Karrikaburu haben das Teamtraining wieder aufgenommen. Doch nach dem holprigen Auftritt in Sevilla lasten weitere Sorgen auf Trainer Matarazzo.
Zweikampf um einsatzbereitschaft am samstag
Nach einer Zwangspause von gut anderthalb Monaten (Zubeldia, Muskelverletzung) bzw. zwei Wochen (Karrikaburu, Sprunggelenksverstauchung) stehen die Zeichen für einen Comeback am Samstag gegen Betis Sevilla gut. Beide Spieler haben noch drei Trainingseinheiten, um sich gemeinsam mit dem Trainerstab und den Ärzten zu beweisen. Allerdings wird Matarazzo die Belastung genau beobachten müssen: Ein weiteres Spiel nur wenige Tage später in Girona am 14. Juni könnte ein zu frühes Risiko darstellen.
Die Entscheidung wird also von der Entwicklung in den nächsten Tagen abhängen. Zubeldias Zweikampfstärke und Karrikaburus Torinstinkt könnten dem Team gegen Betis enorm helfen, aber die Gesundheit der Spieler hat oberste Priorität.

Nachwirkungen des pizjuán-spiels: matarazzo muss rotieren
Das Auswärtsspiel in Sevilla forderte seinen Tribut. Zahlreiche Spieler kehrten mit Blessuren zurück, insbesondere Sergio Gómez, Beñat Turrientes und Pablo Marín. Der Trainer aus New Jersey muss nun entscheiden, wie er mit der angespannten Personallage umgeht, da Jon Mikel Aramburu nach seiner gelben Karte gegen Betis für das nächste Spiel fehlt. Die Situation erfordert taktische Flexibilität und eine sorgfältige Abwägung der Risiken.
Die kommenden Tage werden entscheidend sein. Matarazzo steht vor der schwierigen Aufgabe, eine schlagkräftige Mannschaft aufzustellen, die sowohl personell als auch physisch topfit ist. Die Reise nach Girona droht eine weitere Zerreißprobe zu werden.
