Racing santander: auf dem weg zum aufstieg – villalibre schwärmt von der 'büffel'-form!

Racing Santander festigt seine Tabellenführung in der zweiten spanischen Liga und blickt selbstbewusst auf das Auswärtsspiel in Leganés. Nach einer beeindruckenden Leistung gegen Huesca, bei der Asier Villalibre eine Schlüsselrolle spielte, scheint der Aufstieg in die erste Liga näher als je zuvor – und der Titelgewinn ist plötzlich kein unerreichbares Ziel mehr.

Villalibres ehrgeiz: meisterschaft als sahnehäubchen

Villalibres ehrgeiz: meisterschaft als sahnehäubchen

Die Mannschaft von Santander führte die Tabelle bereits in 28 von 38 bisherigen Spielen an und demonstriert damit eine beeindruckende Konstanz. Villalibre, der sich nach dem Sieg gegen Huesca besonders in Form zeigte, betonte in einer Pressekonferenz: “Wir arbeiten hart, um Meister zu werden. Wir wollen den ersten Platz belegen, auch wenn unser Hauptziel der Aufstieg ist, denn einen Titel kann man ein Leben lang feiern.” Seine Worte unterstreichen den unbändigen Willen des Teams, nicht nur aufzusteigen, sondern auch die Meisterschaft zu gewinnen.

“Wir spielen sehr guten Fußball, wir haben alle Selbstvertrauen, und das merkt man an einem Team, das jeden Tag mit Begeisterung wächst”, fügte Villalibre hinzu. Es bleiben noch vier entscheidende Spiele, in denen sich die Mannschaft beweisen muss.

Das bevorstehende Duell gegen Leganés wird als Schlüsselmoment angesehen. Villalibre lobte die Leistungen von Leganés im Hinspiel und warnte: “Sie spielen zu Hause und haben viel zu verlieren, sie werden mit voller Energie ins Spiel gehen. Wir müssen mindestens genauso fokussiert sein.” Die Begegnung verspricht ein spannungsgeladenes Duell zweier ambitionierten Teams.

Persönlich fühlt sich Villalibre wieder zu alter Stärke zurückgefunden. “Ich bin wieder dieser Asier, den alle kennen, voller Selbstvertrauen und dem Gefühl, dass der Torinstinkt wieder da ist. Ich finde langsam zum wahren Asier zurück”, erklärte der Stürmer. Er verzichtete auf eine konkrete Zielvorgabe hinsichtlich der Toranzahl, betonte aber, dass er noch Luft nach oben sieht: “Ich muss mich noch weiter verbessern, um mein volles Potenzial auszuschöpfen.”

Die Anspannung vor dem Saisonende ist spürbar. “Jeder Spieler erlebt die Spiele auf seine eigene Weise, mit Nervosität und Anspannung. Je näher das Ende rückt, desto mehr Schmetterlinge flattern im Bauch”, so Villalibre. “Aber es ist ein gutes Gefühl, das Verlangen, aufs Feld zu gehen, das ich schon oft erlebt habe.” Die Mannschaft ist bereit, aber die Feierlichkeiten müssen noch etwas warten: “Die Trompete ist noch verstaut, denn es gibt noch nichts zu feiern.”

Im Training der Mannschaft fehlten am Dienstag Manu Hernando, Maguette Gueye, Facu González und Manex Lozano. Die Vorbereitung auf das Spiel gegen Leganés läuft auf Hochtouren, und die Spieler sind hochmotiviert, ihre Chance zu nutzen.