Paige Spiranac trotzt Hass: Neuer Kalender trotz Charity-Skandal!
- Golf-ikone präsentiert neuen kalender – trotz shitstorm
- Pikantes motiv für den 4. juli
- Der charity-skandal: was genau ist passiert?
- Spiranacs reaktion: entschuldigung und verteidigung
- Hass im netz: morddrohungen und beleidigungen
- Comeback geplant: teilnahme an der gl championship
- Weitere schlagzeilen: nfl-star im fokus
Golf-ikone präsentiert neuen kalender – trotz shitstorm
Die umstrittene Golf-Influencerin Paige Spiranac, bekannt für ihre provokanten Social-Media-Posts und ihr Model-Aussehen, hat ihren neuen Kalender für 2026 veröffentlicht. Trotz der kürzlichen Kontroverse rund um ein Charity-Turnier will sie sich nicht unterkriegen lassen und ihre Fans mit einem neuen Blickfang begeistern. Der Kalender, der jährlich für Furore sorgt und als ideales Weihnachtsgeschenk gilt, ist ab sofort im Shop auf ihrer Website erhältlich und kostet ab 30,66 Euro. Wird sie damit den Hass überwinden können?
Pikantes motiv für den 4. juli
Wie es die Fans von Spiranac gewohnt sind, sind auch die Aufnahmen für den neuen Kalender wieder ausgesprochen freizügig. Ein besonderes Highlight ist das Motiv für Juli, das an den US-amerikanischen Nationalfeiertag erinnert und mit Sternen und Streifen lockt. Die Influencerin selbst kündigte die Veröffentlichung auf ihren Social-Media-Kanälen an und sorgte damit sofort für eine Welle der Begeisterung – und natürlich auch für neue Diskussionen.
Der charity-skandal: was genau ist passiert?
Die Veröffentlichung des Kalenders fällt in eine schwierige Zeit für Paige Spiranac. Sie geriet massiv in die Kritik, nachdem sie bei einem Charity-Golfturnier gefilmt wurde, wie sie offenbar hohes Gras in der Nähe des Balls ihres Teamkollegen Malosi Togisala niedertrat. Dieser Vorfall wurde als möglicher Regelverstoß und Versucht zum Schummeln interpretiert. Die Situation eskalierte schnell und führte zu einer Flut an negativen Kommentaren und Drohungen.
Spiranacs reaktion: entschuldigung und verteidigung
Spiranac reagierte prompt auf die Vorwürfe und erklärte, dass sie sich der Regelwidrigkeit nicht bewusst gewesen sei. „Mir war nicht klar, dass man das nicht darf“, betonte sie. Sie wies den Vorwurf des Schummelns entschieden zurück: „Ich würde niemals absichtlich betrügen.“ Dennoch war die Situation für sie sehr belastend, da sie mit einer enormen Welle der Kritik konfrontiert war.
Hass im netz: morddrohungen und beleidigungen
Die 32-Jährige schilderte die schrecklichen Erfahrungen, die sie in den letzten Wochen gemacht hatte. „Die letzte anderthalb Wochen waren wahrscheinlich der schlimmste Hass, den ich in zehn Jahren je erhalten habe“, so Spiranac. Sie sprach von „Zehntausenden Morddrohungen“ und „abscheulichsten, widerlichsten Dingen“, die ihr in ihren Direktnachrichten geschrieben wurden. Sie erwog sogar, eine einstweilige Verfügung zu erwirken, um sich vor den Angriffen zu schützen.
Comeback geplant: teilnahme an der gl championship
Trotz des immensen Online-Hasses will Paige Spiranac ihren Weg im Golfsport nicht aufgeben. Sie kündigte an, zum Jahresende erneut bei einem Turnier an den Start zu gehen – der GL Championship in Tempe, Arizona. Das zweitägige Event findet vom 5. bis 6. Dezember statt und soll zeigen, dass sie sich nicht von den negativen Erfahrungen unterkriegen lässt. Wird sie dort wieder glänzen können?
Weitere schlagzeilen: nfl-star im fokus
- NFL-Star löst Eklat mit Instagram-Foto von Mahomes’ Frau aus.
- Eine Welle des Hasses im Netz.
