Olympia 2026: gimmler und rydzek verpassen finale im sprint – schweden triumphiert
- Olympia 2026: gimmler und rydzek verpassen finale im sprint – schweden triumphiert
- Enttäuschung für das deutsche team
- Rydzeks schwieriger weg ins halbfinale
- Gimmler kämpft sich ebenfalls ins halbfinale
- Das halbfinale: zu langsam für das finale
- Schweden dominiert das finale
- Diggins verpasst erneut das podest
- Ausblick auf weitere wettbewerbe
Olympia 2026: gimmler und rydzek verpassen finale im sprint – schweden triumphiert
Die deutschen Langläuferinnen Laura Gimmler und Coletta Rydzek haben im Halbfinale des Sprintwettbewerbs bei den Olympischen Winterspielen in Italien den Einzug ins Finale verpasst. Trotz guter Vorleistungen und Hoffnungen auf eine Medaille reichte es nicht für die Spitze. Die schwedischen Läuferinnen dominierten das Rennen und sicherten sich die ersten drei Plätze.
Enttäuschung für das deutsche team
Die Vorfreude auf das Sprintfinale war groß. Sowohl Gimmler als auch Rydzek hatten im Vorfeld des Wettbewerbs gute Ergebnisse erzielt. Insbesondere der Sieg im Teamsprint hatte die Erwartungen gesteigert. Doch im Halbfinale lief es für die beiden deutschen Athletinnen nicht rund.

Rydzeks schwieriger weg ins halbfinale
Coletta Rydzek hatte sich mit Mühe aus der Qualifikation für das Halbfinale qualifiziert. Sie gab an, nervös gewesen zu sein und hatte nur den 24. Platz belegt. Im Viertelfinale zeigte sie jedoch eine starke Leistung und kämpfte sich noch auf den fünften Platz, was den Einzug ins Halbfinale bedeutete.

Gimmler kämpft sich ebenfalls ins halbfinale
Laura Gimmler zeigte im Viertelfinale ebenfalls eine gute Leistung. Sie lief lange Zeit an der Spitze, musste aber auf dem vorletzten Anstieg zwei Konkurrentinnen ziehen lassen. Mit einem starken Finish sicherte sie sich dennoch einen Platz im Halbfinale.

Das halbfinale: zu langsam für das finale
Im Halbfinale trafen Gimmler und Rydzek aufeinander. Gimmler erreichte den dritten Platz, Rydzek den vierten. Da das erste Halbfinale jedoch schneller war, reichte es für keine der beiden deutschen Läuferinnen für einen Platz im Finale. Sofie Krehl, die dritte deutsche Läuferin im Rennen, schied bereits im Viertelfinale aus.

Schweden dominiert das finale
Das Finale wurde von den schwedischen Läuferinnen klar dominiert. Linn Svahn gewann die Goldmedaille vor ihren Landsfrauen Jonna Sundling und Maja Dahlqvist. Die deutschen Hoffnungen auf eine Medaille im Sprintwettbewerb haben sich damit zerschlagen.

Diggins verpasst erneut das podest
Auch Jessie Diggins aus den USA konnte ihre Erwartungen nicht erfüllen. Sie schied bereits im Viertelfinale aus, obwohl sie lange Zeit in Führung gelegen hatte. Die US-Amerikanerin hatte auch beim Skiathlon am Samstag nicht überzeugt und war lediglich als Achte ins Ziel gekommen.

Ausblick auf weitere wettbewerbe
Trotz der Enttäuschung im Sprint werden die deutschen Langläuferinnen ihre Anstrengungen auf die kommenden Wettbewerbe konzentrieren. Der Fokus liegt nun auf den nächsten Chancen, Medaillen bei den Olympischen Winterspielen zu gewinnen.