Okc zerlegt nyk, orlando versinkt: 31:0-hammer jagt magic
Die Oklahoma City Thunder haben die New York Knicks mit 111:100 weggespült und damit ihren 14. Sieg in 15 Spielen eingefahren – ein Statement, das lauter klingt als jede Trash-Talk-Pause. Shai Gilgeous-Alexander erledigte das Schlussviertel mit zehn Punkten, Jalen Williams und Chet Holmgren lieferten den Nachschlag, Isaiah Hartenstein holte sich fünf offensive Rebounds wie selbstverständlich. Die Knicks? Sie kamen heran, aber nie vorbei – Brunsons 32 Punkte reichten nur, um die Niederlage anzumalen.
Was die Liga aber wirklich aufhorchen ließ, passierte in Toronto. Die Raptors schickten Orlando mit 139:87 nach Hause – und das, nachdem sie in Spielminute zwölf einen 31:0-Run hinlegten. Keine Antwort der Magic, kein Time-out, kein Gesichtsausdruck. Scottie Barnes servierte 23 Punkte und 15 Assists, RJ Barrett warf 24 Punkte, Paolo Banchero schaute in die Röhre (3/14 FG). 28 Ballverluste, 37 Punkte daraus – Zahlen, die wehtun.
Boston läuft heiß, denver dreht auf
Ohne Jaylen Brown brauchten die Boston Celtics keine Träne: Jayson Tatum und Payton Pritchard kombinierten für 60 Punkter, Charlotte wurde mit 114:99 abgefertigt. Die Hornets trafen nur zwölf ihrer 43 Dreier, Tatum setzte mit einem Step-back im letzten Viertel den Deckel drauf. In Denver frischte Nikola Jokic das Triple-Double nur knapp – 25 Punkte, 15 Rebounds, Sieg 116:93 gegen die Curry-losen Warriors. Golden State führte zur Halbzeit, doch ein 40:21-Drittel reichte, um jede Hoffnung zu versiegen.
Houston zeigte sich gnadenlos: Alperen Sengun ließ New Orleans mit 36 Punkten, 13 Rebounds und sieben Assists alt aussehen, ein 23:3-Lauf im zweiten Viertel war die Vorentscheidung. Die Pelicans kassieren ihre dritte Niederlage in Serie, schon jetzt riecht es nach Play-In-Stress.

Miami rutscht, indiana fliegt
Die Heat verloren in Indiana 118:135 – ihre siebte Pleite in acht Spielen. Pascal Siakam (30/11/6) dirigierte die Pacers wie ein Dirigent, Miami startete stark, verlor dann den Faden, den Ball und die Nerven. Ein 14:3-Schlussspurt besiegelte das Schicksal. Miami fällt Richtung Play-In, Indiana schielt nach oben.
Brooklyn besiegte Sacramento 116:99, Portland demütigte Washington 123:88 – Nebenschauplätze, doch jeder Sieg zählt in einem Jahr, in dem schon ein 31:0-Run Geschichte schreibt.
Die Thunder marschieren, die Magic stolpern, die Celtics und Nuggets blasen zur Jagd. Die Liga ist offen, aber manche Teams sprechen schon ein deutlicheres Dialekt als andere.
