Olympiakos zieht ins final four ein – monaco chancenlos!
Achtung, Basketball-Fans! Olympiakos Piräus ist das erste Team, das sich für das prestigeträchtige Final Four der EuroLeague qualifiziert hat. Der griechische Rekordmeister ließ im entscheidenden dritten Spiel der Viertelfinalserie keine Zweifel aufkommen und demütigte AS Monaco mit einem deutlichen 105:82 Sieg.

Einziger lichtblick für monaco: die anreise nach athen
Für Monaco war es eine Partie, die sie sich wohl hätten sparen können. Die Personalsituation war bereits vor der Serie angespannt, und die Abwesenheiten von Alpha Diallo und Daniel Theis schwächten das Team zusätzlich. Nur acht Spieler standen Coach Markoishvili überhaupt zur Verfügung – ein eklatanter Nachteil gegen eine Mannschaft wie Olympiakos. Die Griechen hingegen nutzten die Schwächen des Gegners gnadenlos aus und präsentierten eine beeindruckende Vorstellung.
Besonders hervorzuheben ist das Spiel von Evan Fourinier, der mit 22 Punkten und sechs getroffenen Dreiern den Angriff der Griechen maßgeblich belebte. Alec Peters unterstützte ihn mit 18 Punkten. Strazel (21) und Blossomgame (19) konnten für Monaco zwar einige Punkte erzielen, doch ihre Leistung war gegen die Dominanz Olympiakoss’ schlichtweg zu wenig. Die Bilanz der beiden vorherigen Spiele in Griechenland spricht Bände: Olympiakos gewann damals bereits mit mehr als 20 Punkten Unterschied – ein Muster, das sich nun wiederholte.
Die Zahlen lügen nicht: Olympiakos entschied die Serie klar mit 3:0 für sich, wobei die beiden Spiele in Piräus mit 91:70 und 94:64 entschieden wurden. Die Überlegenheit war so deutlich, dass man sich fragen muss, ob Monaco überhaupt eine Chance hatte. Die griechische Mannschaft präsentierte sich als eine Einheit, die sowohl offensiv als auch defensiv überzeugt.
Nun heißt es für Olympiakos: Abwarten und Tee trinken. Ihr Gegner im Halbfinale wird aus der Serie zwischen Fenerbahçe und Zalgiris Kaunas ermittelt. Fenerbahçe führt derzeit mit 2:0, doch die Serie ist noch lange nicht entschieden. Die Spannung steigt, und die Fans dürfen sich auf weitere packende Duelle im Kampf um den EuroLeague Titel freuen. Die Final Four in Athen versprechen ein Spektakel der Extraklasse – und Olympiakos Piräus ist mittendrin.
