Messi übertrifft klose: fußball schreibt geschichte in dallas!

Dallas bebte, als Lionel Messi am vergangenen Dienstag eine neue Ära im Weltfußball einläutete. Der argentinische Superstar schoss nicht nur zwei Tore gegen Österreich, sondern übertraf mit seinem Treffer den bisherigen Rekord von Miroslav Klose und katapultierte sich an die Spitze der ewigen Torjägerliste der Weltmeisterschaften. Die internationale Presse ist aus dem Häuschen.

Ein orchester, dirigiert von messi

Ein orchester, dirigiert von messi

Die Schlagzeilen überschlagen sich. Clarin aus Argentinien feiert: „Eine neue Symphonie von Lionel Messi, geleitet von einem Orchester, das ihn fehlerfrei unterstützt. Messi wird immer mehr zur Legende.“ Die Worte unterstreichen die nahezu perfekte Leistung des Teams und die außergewöhnliche Präsenz des Kapitäns auf dem Platz. Es ist eine Entwicklung, die viele Fußballfans weltweit verfolgen und bestaunen.

Auch La Nacion schwärmt von „König der Welt“, der „alle Rekorde bricht“ und dessen „Kampfgeist ungebrochen“ zu sein scheint. Das Talent von Messi, so betont das Blatt, „kennt kein Verfallsdatum“ und widerlegt immer wieder jede Kategorisierung.

In England ist man ebenfalls beeindruckt. The Timesschreibt von „Lionel Messi, der die Rekordbücher zerreißt“, während The Guardian die „unaufhaltsame Kraft“ des Argentiniers hervorhebt und sich fragt, ob ein erster Goldener Schuh für den fast 39-Jährigen ein angemessenes Geschenk wäre.

L’Equipe aus Frankreich sieht in Messis Leistung einen „historischen Moment“, der Argentinien ins Weiterkommen bringt. Le Figaro betont, dass Messi „die Grenzen verschiebt“ und fragt sich, wie weit er noch gehen wird. Die Antwort scheint klar: So lange er auf dem Platz steht, ist Messi eine Naturgewalt.

Auch in Italien, wo Gazzetta dello Sport schreibt, dass „Messi nicht aufhört“ und mit seinen 18 Toren Klose übertrifft, ist man beeindruckt. Das Blatt hebt hervor, dass Messi das „unangefochtene Licht“ in einem ansonsten „soliden, kompakten, wenn auch nicht allzu spektakulären Argentinien“ ist.

La Repubblica spricht von einem „unglaublichen, unaufhaltsamen Messi“, der „Geschichte schreibt, wieder einmal“. In Spanien feiert As den „Mythos unter Mythen“, während Marca ausruft: „Wieder er! Wieder die ’10’! Wieder Lionel Messi!“

Selbst in Österreich räumt Der Standard ein, dass „Argentinien einen Lionel Messi zu viel hatte“. Obwohl die ÖFB-Elf „wacker kämpfte“, war der argentinische Superstar „auch an einem ineffizienten Tag nicht aufzuhalten“.

Die Blick aus der Schweiz titelt: „Messi krönt sich zum alleinigen WM-Tor-König“, und verweist auf den historischen Moment, der an die „Hand Gottes“ von Diego Maradona erinnert. Ein Vergleich, der die Dimensionen von Messis Leistung unterstreicht.

Die Zahl spricht unausweichlich für sich: 18 WM-Tore. Eine Zahl, die nicht nur einen Rekordbruch bedeutet, sondern auch das Ende einer Ära einläutet und den Beginn einer neuen, die von Lionel Messi geprägt sein wird. Der argentinische Kapitän hat bewiesen, dass Alter nur eine Zahl ist, wenn der Wille und das Talent unbändig sind.