Atlético madrid: barça-taktik nervt – transfer-poker eskaliert!

Die Lage im Hause Atlético Madrid ist angespannt. Julian Alvarezs klare Aussage, er wolle seinen Traum verwirklichen und den Verein verlassen, hat eine offene Transferphase ausgelöst, die nun zunehmend hitzig verläuft. Der FC Barcelona scheint mit ungewöhnlichen Methoden vorzugehen, was die Rojiblancos massiv verärgert.

Barças vorgehensweise erinnert an alte zeiten

Barças vorgehensweise erinnert an alte zeiten

Die Verantwortlichen des Atlético Madrid sind keineswegs überrascht von der Hartnäckigkeit des FC Barcelona. Bereits 2019, während der Champions-League-Eliminierungsphase, versuchte der katalanische Verein, Antoine Griezmann zu verpflichten. Ein ähnliches Szenario spielte sich im vergangenen Jahr mit Nico Williams ab, dessen Verlängerung nur durch eine entschlossene Haltung des Atlético zustande kam. Diese wiederkehrenden Versuche werden nun als Muster erkannt, das den spanischen Verein zunehmend verärgert.

Doch was nun wirklich zur Debatte steht, ist die Art und Weise, wie der FC Barcelona vorgeht. Die Medienberichterstattung, die Alvarezs Aussagen bereits Stunden vor dessen öffentlicher Erklärung andeutete, wird als eine beabsichtigte, fast schon plumpe Strategie gewertet. „Es ist eine burde Strategie“, so ein Insider des Atlético-Teams.

Die Unsicherheit in Madrid liegt darin, was genau Alvarez mit „seinem Traum“ meint. Die Verantwortlichen fühlen sich in ihren Rechten verletzt und vermuten, dass der FC Barcelona versucht, die geltenden Transferregeln zu umgehen. Sollte dieses Vorgehen andauern, erwägt Atlético eine offizielle Beschwerde und wird den mutmaßlichen