Karim Adeyemi akzeptiert Strafbefehl wegen illegalen Waffenbesitzes

Karim adeyemi sorgt für schlagzeilen

Der DFB-Star Karim Adeyemi hat kurz vor dem entscheidenden Qualifikationsspiel gegen die Slowakei für Schlagzeilen gesorgt – jedoch keine sportlichen. Der Nationalspieler hat einen Strafbefehl über 450.000 Euro wegen illegalen Waffenbesitzes akzeptiert.

Strafbefehl und strafe

Strafbefehl und strafe

Der BVB-Profi muss 60 Tagessätze à 7500 Euro zahlen – insgesamt 450.000 Euro. Laut Staatsanwaltschaft wurde der Strafbefehl bereits am 30. Oktober rechtskräftig.

Reaktionen und kommentare

Reaktionen und kommentare

Der Fall war auch Thema im ZDF. Experte Christoph Kramer fand klare Worte: „Das kann man auf gar keinen Fall gebrauchen, und wir wollen nichts verherrlichen, und das geht auch nicht. Trotzdem, als ich die Schlagzeile gelesen habe und die Geldstrafe gelesen habe, da dachte ich, der hat ’ne Panzerfaust im Keller oder so.“

Waffenbesitz und verantwortung

Waffenbesitz und verantwortung

Joshua Zirkzee will sich bei United durchbeißen. Eine Holland-Legende äußert Kritik. Kuriose Szene bei der WM-Quali: Haaland: „Er fing an, mir in den Hintern …“ Haaland führt Norwegen mit zwei Toren gegen Italien zur ersten WM-Teilnahme seit 1998. Dann mahnt er: „Liebe Leute, also Waffen zu haben, ist scheiße. Waffen zu kaufen und zu besorgen, ist scheiße. Waffen gehören nicht in diese Welt, und seid einfach lieb zueinander. Er hat sie nicht benutzt, und es kommt für mich auch immer darauf an, was für eine Waffe, und von daher, ich will es nicht verherrlichen, aber mit einem Schlagring und dem Taser … Ich habe gedacht, der hat sonst was.“

Bild-reporter und nagelsmann

BILD-Reporter ist sich sicher: Warum Nagelsmann auch bei Quali-Pleite bleibt. Bundestrainer Julian Nagelsmann will den Fall nach der Partie gegen die Slowakei mit dem 23-Jährigen besprechen. Gegen die Slowakei saß Adeyemi zunächst nur auf der Bank.

Schlussbemerkung

Zum Schluss fordert Kramer: „Also, das kann keiner gebrauchen, aber wir wollen die Sache jetzt bitte auch wirklich nicht größer machen.“