Italienischer fußball: malagò und abete kämpfen um das ruder

Rom bangt um seine Fußballzukunft. Nach dem verpassten WM-Ticket und den daraus resultierenden Turbulenzen um Gabriele Gravina stehen die Zeichen für einen Führungswechsel beim italienischen Fußballverband (FIGC) im Raum. Giovanni Malagò und Giancarlo Abete liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Nachfolge, wobei ihre Programme unterschiedliche Schwerpunkte setzen.

Malagò: rückkehr zur internationalen strahlkraft

Malagò: rückkehr zur internationalen strahlkraft

Giovanni Malagò, ehemaliger Präsident des italienischen Olympischen Komitees, setzt auf eine schnelle Rückkehr Italiens zur internationalen Spitzenklasse. Sein Kernvorhaben: die Anwerbung internationaler Topstars. Hierfür plant er die Wiedereinführung einer steuerlichen Förderung, die es bereits unter dem Namen