Handball-em 2026: schwedens palicka-show vernichtet die schweiz – die bilder!

Die dramatische nacht in malmö: palicka hält die schweiz in schach

Malmö bebte – aber nicht vor Freude der schwedischen Fans zu Beginn! Nach den Siegen von Kroatien und Island war für das Co-Gastgeberteam Schweden bereits vor dem Anpfiff gegen die Schweiz klar: das Halbfinale ist unerreichbar. Dennoch bot sich den Zuschauern ein packendes Duell, dominiert von einem Mann: Andreas Palicka. Der schwedische Torhüter lieferte eine Vorstellung, die die Schweizer Nationalmannschaft in einen regelrechten Albtraum versetzte. Eine schmerzhafte Niederlage mit 34:21 (14:12) war die bittere Folge.

Rubin und johansson im duell der bundesliga-stars

Rubin und johansson im duell der bundesliga-stars

Schon zu Beginn entwickelte sich ein spannendes Duell der Bundesliga-Rückraumshooter. Lenny Rubin (Stuttgart) und Eric Johansson (Kiel) lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Rubin hatte zunächst die Nase vorn, doch die Schweden kämpften sich zurück. Die Schweizer führten zeitweise mit 5:4 und später mit 10:7 und 12:8. Die Stimmung war angespannt, die Hoffnung der Schweizer Fans noch lebendig.

Die wende zur pause: palicka dreht auf

Die wende zur pause: palicka dreht auf

Die schwedische Defensive schien in der ersten Halbzeit zunächst unüberwindbar. Doch Nikola Portner, der Schweizer Schlussmann, hielt ebenfalls stark und parierte 7 von 14 Würfen. Kurz vor der Pause fanden die Schweden jedoch ins Spiel. Palickas Paraden und ein schnelles Umschaltspiel sorgten für den nötigen Schwung. Aus einem 12:8 wurde ein knappes 12:14 zur Halbzeitpause.

Der schwedische sturm: die schweiz chancenlos

Der schwedische sturm: die schweiz chancenlos

Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Schweden die Kontrolle. Sie drängten auf Tempo und nutzten die Schwächen der Schweizer Abwehr gnadenlos aus. Beim 23:15 Mitte der zweiten Hälfte war die Entscheidung gefallen. Palicka steuerte auf seine 20. Parade zu und demonstrierte seine Klasse. Die Schweizer waren geschlagen und fanden kein Mittel gegen die schwedische Übermacht.

Schmid fordert kämpfergeist, aber es ist zu spät

Schmid fordert kämpfergeist, aber es ist zu spät

Schweizer Trainer Andy Schmid versuchte in einer Auszeit noch einmal seine Schützlinge zu motivieren: „Wir spielen jetzt noch 15 Minuten Handball!“ Doch es war zu spät. Die Schweden ließen nicht locker und demonstrierten ihre Stärke. Johansson (7 Tore) und Rubin (6 Tore) waren die besten Schützen ihrer Mannschaften. Die schwedische Dominanz war unbestritten.

Die statistik spricht für sich: ein klarer sieg

Die statistik spricht für sich: ein klarer sieg

Eine kurze Übersicht über die wichtigsten Statistiken des Spiels:

  • Endstand: Schweden – Schweiz 34:21
  • Beste Torschützen Schweden: Eric Johansson (7 Tore), Andreas Palicka (7 Tore)
  • Beste Torschützen Schweiz: Lenny Rubin (6 Tore)
  • Paraden: Andreas Palicka (20), Nikola Portner (10)

Was bedeutet das für die zukunft?

Was bedeutet das für die zukunft?

Für die Schweden geht es nun am Freitag gegen Portugal um den fünften Rang. Die Schweizer können das Turnier mit einem positiven Gefühl abschließen, auch wenn die Niederlage gegen Schweden schmerzhaft war. Die Handball-em 2026 bleibt spannend und verspricht weitere packende Spiele! Bleiben Sie dran auf sportschau.de für alle aktuellen News und Livestreams.