Deutsche klubs ziehen talente aus aller welt: diese stars wechseln 2026 in die bundesliga
Die Bundesliga schläft nie. Während die laufende Saison noch über den Rasen rollt, haben die Sportdirektoren längst die nächste Transferperiode eröffnet – und die Namensliste liest sich wie eine Entdeckungsreise durch fünf Kontinente.
Aleksa Damjanovic verlässt Roter Stern Belgrad, um beim FC Bayern die Angriffsreihe zu verstärken. Der serbische Stürmer bringt 19 Treffer mit, die er in dieser Saison in der SuperLiga erzielt hat. Leverkusen setzt dagegen auf Mali: Ndjicoura Bomba, 20 Jahre, kommt vom CS Bamako und soll die Lücke füllen, die Moussa Diaby hinterlassen hat.

Brasilianische abwehrkunst trifft auf ecuadorianisches mittelfeld
Borussia Dortmund hat doppelt zugeschlagen. Kaua Prateswechselt vom brasilianischen Meister Cruzeiro und soll neben Schlotterbeck die Innenverteidigung formen. Parallel holt der BVB Justin Lerma aus dem Talentschmiede Independiente del Valle – ein Sechser, der in Quito schon mit 18 Jahren Kapitän war.
Die größte Überraschaft kommt aus der Schweiz. Alessandro Vogt verlässt St. Gallen und unterschreibt in Hoffenheim. Der 1,94-Meter-Stürmer galt bisher als Geheimtipp, doch seine 15 Scorerpunkte in der Super League haben die Kraichgauer aufhorchen lassen.
RB Leipzig sichert sich Abdoul Koné aus Reims. Der ivorische Rechtsverteidiger ist ein klassischer Außenbahnspieler mit Tempo-Garantie – genau das, was Marco Rose in seinem System braucht.
Die Karten sind neu gemischt. Die 18 Klubs haben sich mit diesen Transfers nicht nur verstärkt – sie haben auch Signale gesendet. Die Bundesliga will nicht nur verkaufen, sie will weiterhin den Nächsten finden, bevor die Premier League zuschlägt. Die Jagd nach dem nächsten Jude Bellingham läuft. Und diesmal haben die deutschen Vereine offensichtlich zuerst abgedrückt.
