Corinne suter: positiver ausblick nach abfahrts-rang 14 bei olympia

Olympia-abfahrt: suter mit kämpferischem auftritt

Corinne Suter beendete die olympische Abfahrt in Cortina d'Ampezzo auf dem 14. Platz und zeigte sich trotz des Ergebnisses optimistisch. Die 31-jährige Schweizerin, die vor vier Jahren in Peking sensationell die Goldmedaille gewonnen hatte, stand als Titelverteidigerin am Start, kämpfte aber mit den Folgen einer Verletzung zu Beginn der Saison.

Rückkehr nach verletzung: ein schritt in die richtige richtung

Rückkehr nach verletzung: ein schritt in die richtige richtung

Nach nur etwa anderthalb Monaten wieder im Renneinsatz, sieht Suter den 14. Rang als positiven Schritt. Im Interview mit SRF Sport betonte sie: "Jeder Kilometer, den ich fahren kann, ist gut." Besonders über Wellen und Sprünge hatte sie anfangs Schwierigkeiten, doch diese konnten im Laufe der Fahrt verbessert werden. Sie fügte hinzu: "Jetzt waren zum Teil die Kurven wieder da und das habe ich auch gespürt.".

Freude am skifahren als schlüssel zum erfolg

Freude am skifahren als schlüssel zum erfolg

Suter bewertet ihre Situation realistisch und fokussiert sich auf die positiven Aspekte. "Ich hatte heute viel Freude am Skifahren und das ist für mich fast das Wichtigste", so die Schweizerin. "Ich weiß, dass ich darauf aufbauen kann, und es ist noch nicht vorbei." Diese Aussage unterstreicht ihren unerschütterlichen Glauben an sich selbst.

Zwei weitere chancen in cortina d'ampezzo

Für Suter stehen in Cortina d'Ampezzo noch die Team-Kombination und der Super-G auf dem Programm. Sie möchte sich in der Kombination im Vergleich zur heutigen Fahrt verbessern und an ihren Fehlern arbeiten. Ein weiteres gutes Training am Montag soll ihr dabei helfen, wieder an ihr früheres Leistungsniveau anzuknüpfen.

Fokus auf das training und die kommenden rennen

Suter betont die Bedeutung von jeder einzelnen Fahrt: "Mir hilft wirklich jede Fahrt, die ich machen kann." Ihr Ziel ist es, nach ihrer Verletzung wieder an die Leistungen anzuknüpfen, die sie vor der Verletzung gezeigt hat. Die kommenden Rennen bieten ihr die Gelegenheit dazu.

Ein drittel der medaillen fehlen im vergleich zu peking

Im Vergleich zu den Olympischen Spielen in Peking, wo die Schweiz ein Drittel weniger Medaillen gewann, zeigt Suters Leistung, dass die Schweizer Ski-Equipe weiterhin kämpft und sich nicht entmutigen lässt. Der Fokus liegt nun auf den verbleibenden Wettbewerben und der Möglichkeit, weitere Erfolge zu erzielen.

Ausblick und motivation

Corinne Suter zeigt sich als Kämpferin, die trotz Rückschlägen den Spaß am Skifahren nicht verliert und weiterhin an sich glaubt. Ihr positiver Ausblick und ihre Entschlossenheit sind beeindruckend und machen sie zu einer wichtigen Stütze des Schweizer Ski-Teams.