Champions-finale in gefahr: psg-stars fehlen – hitzetest offenbarte schwächen!
Paris brennt! Nur noch eine Woche trennt Paris Saint-Germain vom alles entscheidenden Champions-League-Finale gegen Arsenal, doch die Vorbereitung läuft alles andere als reibungslos. Ein brütender Hitzetest offenbarte am Samstag im Trainingszentrum von Poissy alarmierende Fitnessprobleme bei einigen Schlüsselspielern, während die Frage nach dem Einsatz von Achraf Hakimi und Ousmane Dembélé weiterhin offen ist.
Luis enriques härtetest: ein blick hinter die kulissen
Trainer Luis Enrique ließ seine Mannschaft unter nahezu unerträglichen Bedingungen zweimal 20 Minuten lang gegeneinander antreten, um die Fitness vor dem Finale auf die Probe zu stellen. Ein simulierter Wettkampf, der offenbar mehr Fragen aufwarf als er beantwortete. Spieler wie Nuno Mendes und Willian Pacho kehrten nach Verletzungen ins Team, Vitinha und Fabian Ruiz nutzten die Gelegenheit, um Spielpraxis zu sammeln, und auch einige Nachwuchsspieler durften mitwirken. Vorher hatte das Team noch eine detaillierte Videoanalyse des bevorstehenden Duells gegen Arsenal durchgeführt – offenbar ohne die angestiegenen Bedenken hinsichtlich der Fitness ausgleichen zu können.
Doch die Sorgen liegen auf der Hand: Hakimi und Dembélé, zwei absolute Leistungsträger, trainierten weiterhin individuell und konnten dem Teamtraining nicht beitreten. Hakimis Oberschenkelverletzung aus dem Halbfinal-Hinspiel gegen Bayern München bereitet weiterhin Kopfzerbrechen. Seine Rückkehr ins Teamtraining ist zwar bevorstehend, doch die Frage, ob er überhaupt in der Startelf stehen wird, ist mehr als fraglich – selbst eine Nominierung für den Spieltagskader scheint ungewiss.

Dembélés hoffnungsschimmer und hakimis dilemma
Im Gegensatz zu Hakimi gab es zumindest bei Ousmane Dembélé einen Lichtblick. In einem Interview mit dem französischen Fernsehsender M6 äußerte sich der Angreifer optimistisch über seinen Zustand. Er habe sich „deutlich besser“ gefühlt, sagte er, obwohl er zuletzt über Wadenprobleme klagte und im letzten Ligue-1-Spiel frühzeitig ausgewechselt werden musste. Auch er absolvierte am Samstag ein individuelles Training. Die Hoffnung in seinem Umfeld ist groß, dass er in Budapest einsatzbereit sein wird. Sollte er am Dienstag jedoch nicht ins Mannschaftstraining einsteigen, würden sich die Zweifel verstärken.
Die Anspannung im PSG-Umfeld ist spürbar, die Vorbereitungen auf das Finale laufen auf Hochtouren. Aber die Fitnessprobleme und die Unsicherheit über den Einsatz von Schlüsselspielern werfen einen langen Schatten auf die ambitionierten Ziele des französischen Hauptstadtklubs. Ob PSG die Herausforderung gegen Arsenal meistern kann, bleibt abzuwarten. Die kommenden Tage werden entscheidend sein.
