Cantero knapp am podest: dramatischer schluss in quiberon!
Ein knappes Ergebnis für David Cantero bei den Weltcup-Wertungsrennen in Quiberon, Frankreich. Der Spanier kämpfte sich im Laufsegment nach vorne, verpasste aber in einem packenden Finale die Spitze und landete auf dem vierten Platz.

Ein packender wettkampf mit deutscher beteiligung
Das Rennen begann mit einem schnellen 750-Meter-Schwimmen, in dem der Chilene Diego Moya die Nase vorn hatte und die erste Transition anführte. Ihm auf den Fersen waren Max Stapley aus Großbritannien, der Luxemburger Lucas Cambresy und die portugiesischen Triathleten Ricardo Batista und Miguel Tiago Silva. Die Konkurrenz im Wasser war groß, was sich bereits in der ersten Positionierung zeigte.
Auf der Radstrecke formierte sich schnell eine Spitzengruppe aus fünfzehn Triathleten, die gemeinsam die Transition zur Laufstrecke erreichten. David Cantero, der bereits auf dem Rad eine starke Aufholjagd zeigte, konnte zahlreiche seiner Konkurrenten überholen und sich in aussichtsreiche Positionen bringen. Seine Kraft auf dem Asphalt zahlte sich aus, doch das Rennen war noch lange nicht entschieden.
Die Entscheidung fiel schließlich im Laufsegment. Dorian Coninx aus Frankreich und Vasco Vilaca lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Coninx am Ende für sich entschied und seinen ersten Weltcup-Sieg seit Pontevedra 2021 feierte. Ricardo Batista sicherte sich den dritten Platz, während David Cantero mit einem Rückstand von vierzehn Sekunden auf den Sieger den vierten Platz belegte. Das Rennen war von einer hohen Intensität geprägt, wobei sich die Athleten bis zum Schluss gegenseitig forderten.
Die weiteren Platzierungen im Rennen sahen wie folgt aus: Miguel Hidalgo aus Brasilien wurde Fünfter, Sergio Baxter aus Spanien belegte den achtzehnten Platz und der Chilene Diego Moya den zwanzigsten Platz. Die Leistung von David Cantero zeigt, dass er zu den Top-Athleten der Disziplin zählt und weiterhin um die Weltcup-Krone kämpfen kann.
