Basketball wnba: portland verliert gegen phoenix – bühner und geiselsöder von der bank

Enttäuschung für die deutschen Nationalspielerinnen Frieda Bühner und Luisa Geiselsöder: Ihr Team, die Portland Fire, musste sich in der WNBAgegen die Phoenix Mercury mit 72:78 geschlagen geben. Ein bitterer Rückschlag für Portland, der sie nun bei einer ausgeglichenen Bilanz von 6:6 Punkten hält.

Zwei punkte von der bank – reicht das?

Zwei punkte von der bank – reicht das?

Beide Deutschen kamen in der Partie nicht von Beginn an ins Spiel, sondern wurden erst später von der Bank geholt. Bühner und Geiselsöder konnten jeweils fünf Punkte beisteuern – ein mageres Pensum, wenn man bedenkt, dass Phoenix in der Saison bisher mit Leistungsschwankungen zu kämpfen hatte. Die Phoenix Mercury, die zu Beginn der Saison einen schwierigen Start hatten und eine beachtliche Serie von sechs Niederlagen hinnehmen mussten, präsentierten sich heute deutlich verbessert.

Besonders für Luisa Geiselsöder, die zuletzt in der Anfangsformation stand, bedeutete dies eine Härteprobe. Der Wechsel auf die Bank wirft Fragen auf, wie Trainer Coach Miller mit dem deutschen Duo in Zukunft planen wird. Die Leistung von Phoenix spricht Bände: Nach der schwierigen Phase haben sie nun eine neue Dynamik gefunden und zeigen, dass sie in der Liga eine ernstzunehmende Kraft sind. Das Spiel verdeutlicht, dass die WNBA-Saison voller Überraschungen steckt und jede Mannschaft zu einem Sieg in der Lage ist.

Die Bilanz spricht für sich: Portland steht nun bei 6:6 Punkten, während Phoenix mit neu gewonnenem Selbstvertrauen nach weiteren Erfolgen strebt. Ob Bühner und Geiselsöder in den kommenden Spielen wieder in der Startformation stehen werden, bleibt abzuwarten. Der Druck auf das Team aus Oregon ist spürbar, aber die Chance, sich zurückzukämpfen, besteht weiterhin. Es bleibt spannend, wie sich die Situation für die deutschen Spielerinnen entwickelt.