Alex frei kehrt zurück – und die schweizer u21 hat keine zeit für geduld

Zwei Jahre Pause, und jetzt das. Alex Frei übernimmt die Schweizer U-21-Nationalmannschaft in einem Moment, in dem die Kampagne bereits Kratzer hat – und die Uhr tickt. Kein sanfter Einstieg, kein Warmwerden. Gleich zwei Pflichtspiele warten: am Freitag gegen die Färöer-Inseln, am Dienstag darauf gegen Estland.

Entspannung statt nervenflattern – aber nur noch für kurze zeit

Entspannung statt nervenflattern – aber nur noch für kurze zeit

Wer einen angespannten Trainer erwartet hat, wurde überrascht. Gegenüber SRF gab sich Frei bemerkenswert gelassen: „Es ist eine gesunde Vorfreude da, ich bin aber viel entspannter als bei anderen Stationen.